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    Frische Luft tut gut

    [Werbung – in Kooperation mit Engel]

    Im Sommer hatte ich bereits darüber berichtet, dass wir unsere freie Zeit gerne in der Natur verbringen. Frische Luft tut gut und mit der richtigen Kleidung kann man auch bei kalten Temperaturen durchaus längere Spaziergänge unternehmen.

    Das Abenteuer wartet!

    Vor Kurzem haben wir einen Weg entdeckt, der direkt an der Landebahn des hiesigen Flughafens liegt. Hier lassen sich die ankommenden Flugzeuge aus nächster Nähe betrachten und nicht nur meine Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

    Flugzeuge beobachten
    Ein wahres Erlebnis, wenn die Flugzeuge direkt über den eigenen Kopf düsen.

    Doch selbst, wenn man nicht direkt an einer Landebahn spazieren geht, gibt es auch im Herbst und Winter tolle Dinge in der Natur zu erleben. Tannenzapfen können gesammelt werden, Laubhaufen laden zum Durchrennen ein, Schneeflocken wollen mit der Zunge gefangen werden und vieles mehr. Wichtig ist mir bei unseren Abenteuern an der frischen Luft, dass meine Kinder warm genug gekleidet sind. Denn auch, wenn Kälte allein keinen Schnupfen auslöst, so wird das Immunsystem der Kleinen durch eine zu niedrige Körpertemperatur doch arg unter Druck gesetzt.

    Naturfasern sind wahre Alleskönner!

    Als meine Tochter ein Kleinkind war, habe ich die großen Vorteile von natürlicher Kleidung entdeckt. Eher per Zufall, in einem kleinen Geschäft, das ich eigentlich nur wegen des schönen Holzspielzeugs aufgesucht hatte, machte ich Bekanntschaft mit Wolle & Co. Seitdem bin ich ein großer Fan, denn Naturfasern bringen eine Menge Vorteile mit sich.

    in der natur

    Ich freue mich daher sehr, euch im Rahmen dieses Beitrags ein paar Artikel aus der aktuellen Kollektion von Engel vorstellen zu dürfen. Bereits in den 60ern produzierte Engel Strickwindeln aus gebleichter Baumwolle. Im Jahr 1982 begann mit der Verarbeitung naturbelassener Baumwolle eine beispielhafte und konsequente Orientierung auf Naturtextilien. Jahrzehntelange Erfahrung machen Engel also zu einem wahren Spezialisten auf dem Gebiet der natürlichen (Kinder-)Mode.

    hand in hand
    immer zusammen

    Ein weiterer Vorteil: Die Kinder sind zwar warm eingepackt, haben aber trotzdem noch die volle Bewegungsfreiheit. Sicherlich kennt ihr es alle, dass die Kleinen sich in den klassischen Winterjacken nur sehr schwer bewegen können. Dieses Problem gibt es bei Wolle nicht!

    Auf dem Rückweg sind die Beine meistens zu müde zum Laufen.

    „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“ Diesen Satz kennen haben wir alle schon mehrfach gehört und ich muss zugeben, es stimmt wirklich. Mit der richtigen Ausstattung lassen sich auch bei kalten Temperaturen viele schöne Stunden an der frischen Luft verbringen. Vor allem in der dunklen Jahreszeit ist es doch irgendwie wichtig, die wenigen Sonnenstrahlen auch richtig auszunutzen.

    Bloß kein Lagerkoller!

    Bei meinen Kindern merkt man schnell, wenn ihnen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. Zum Glück sind meine beiden gerne draußen und so braucht man sie für einen Spaziergang nicht lange zu überreden. Draußen lässt es sich eben viel besser rennen, toben und laut sein!

    Und wenn wir von unserem Ausflug zurückkommen, gibt es für alle einen warmen Kakao und es kann über das Erlebte berichtet werden. Herrlich, oder? Lasst mich doch in den Kommentaren wissen, ob ihr auch so gerne an der frischen Luft seid.

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily

    Weihnachtliche Kinderbücher – Favoriten und Neuentdeckungen

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    Während ich mich selbst überhaupt nicht für’s Lesen begeistern kann, verlasse ich keinen Buchladen ohne neue Kinderbücher. Zu groß ist die Auswahl an tollen, lesenswerten Exemplaren – ob Bilder- oder Sachbuch, ich mag sie alle!

    Obwohl ich wirklich vieles super gerne online kaufe, gehören Bücher irgendwie nicht dazu. Ich mag es, mir die Bücher im Geschäft anzusehen und finde es wichtig, vor allem kleine Buchhandlungen in ihrer Existenz zu unterstützen. Dennoch findet sich natürlich im Internet oder auch in den sozialen Medien jede Menge Inspiration. Da die schönste Zeit des Jahres näher rückt und Bücher einfach immer eine tolle Geschenkidee sind, möchte ich an dieser Stelle eine kleine Auswahl unserer Sammlung an weihnachtlichen Kinderbüchern präsentieren.

    Tilda Apfelkern, Der kleine Bär und das Weihnachtswunder, Wenn die Tiere im Wald Weihnachten feiern, Leo Lausemaus
    Tilda Apfelkern | Der kleine Bär und das Weihnachtswunder | Wenn die Tiere Weihnachten feiern | Leo Lausemaus

    Die meisten dieser Kinderbücher haben wir bereits zum ersten Weihnachtsfest mit unserer Tochter – also vor knapp fünf Jahren – angeschafft und wir lesen sie Jahr für Jahr erneut mit großer Begeisterung. Es ist besonders schön, dass auch unser Sohn nun Interesse an den Geschichten hat und so mit seiner Schwester gemeinsam auf den Heiligen Abend hinfiebern kann.

    Es gibt doch nichts gemütlicheres, als es sich mit den Kleinen auf dem Sofa bequem zu machen und nach und nach alle weihnachtlichen Kinderbücher zu lesen. Draußen schneit es vielleicht sogar und man nippt nebenbei an einem heißen Kakao. Pah, als ob. Ganz so romantisch gestaltet sich das Lesen hier meistens nicht, aber dennoch entsteht durch die schönen Geschichten eine ganz besondere Stimmung.

    Die Sammlung wächst von Jahr zu Jahr

    Wie ich zu Beginn bereits erwähnt habe, kann ich nur sehr schwer an Kinderbüchern vorbeigehen. Die Tatsache, das ich ein absoluter Weihnachtsfan bin, macht es mir zur aktuellen Jahreszeit noch schwerer. Meine Wunschliste für neue Weihnachtsbücher ist also entsprechend lang und ich möchte euch meine Neuentdeckungen nicht vorenthalten.

    Der ganze Wald freut sich auf Weihnachten, Die kleine Hummel Bommel, Weihnachten Wimmelbuch, Frohe Weihnachten kleiner Elch
    Der ganze Wald freut sich auf Weihnachten | Die kleine Hummel Bommel | Weihnachten Wimmelbuch | Frohe Weihnachten, kleiner Elch

    Ich bin mir noch nicht sicher, welche(s) dieser vier Neuentdeckungen in diesem Jahr unsere Sammlung bereichern darf. Für meine Tochter sind sicherlich die Geschichten der Waldtiere besonders interessant. Mein Sohn würde sich wahrscheinlich über das Wimmelbuch freuen – schon alleine, weil ein Schneeschieber darauf abgebildet ist.

    Die Auswahl an weihnachtlichen Büchern für kleine und große Kinder ist unendlich groß. Vielleicht hilft euch meine Übersicht ja dabei, etwas Passendes für euch und eure Kinder zu finden. Lasst mich doch gerne in den Kommentaren wissen, welche Bücher ihr in der Vorweihnachtszeit besonders gerne lest.

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily, Lifestyle

    Wenn Kinder nicht Essen „wollen“

    Eins der heikelsten Themen für Eltern ist wohl die Ernährung ihrer Kinder. Es fängt bereits beim Stillen bzw. Flasche geben an, geht weiter bei der Diskussion um Gläschen oder Babyledweaning und endet in Debatten, ob und ab wann Kinder überhaupt selbst in der Lage sind, über Menge und Art des Essens zu bestimmen.

    Alte Glaubenssätze holen auch moderne, junge Familien ein und Sorgen für hohen Druck
    Alte Glaubenssätze holen auch moderne, junge Familien ein und Sorgen für hohen Druck

    Die Vergangenheit holt viele ein!

    Viele Eltern haben als Kind selbst schlechte Erfahrungen mit dem Thema Essen gemacht. Ich musste bspw. mit meinem vollen Teller in mein Zimmer gehen und durfte dieses erst wieder verlassen, als der Teller leer war. Sicherlich habe ich dadurch vieles gelernt, aber ein gesunder Umgang mit Essen gehört definitiv nicht dazu. Auch das Vertrauen zu meinen Eltern bzw meinem Vater wurde dadurch alles andere als gestärkt. Ich kann mich – zum Glück – nur an eine dieser Situationen erinnern. Vielleicht, weil es nur diese eine gab und ich im Anschluss mein Verhalten angepasst habe. Vielleicht aber auch, weil die anderen Situationen aus Selbstschutz sehr weit unten in meinem Gedächtnis begraben liegen.

    Doch auch, wenn man als Kind selbst solche Erfahurgen gemacht hat, schützt das nicht vor einem falschen Umgang mit den eigenen Kindern. Viele Traumata treten erst ins Bewusstsein, wenn man selbst in einer Situation falsch reagiert hat und erst danach kann man an seinen eigenen Problemen arbeiten. Es ist daher sehr wichtig, dass man nicht an alten Gewohnheiten festhält, sondern immer wieder reflektiert und sich ggf. neu orientiert. Aber das betrifft natürlich nicht nur die Ernährung unserer Kinder, sondern jegliches Thema – im gesamten Leben!

    Der Druck von Außen ist hoch!

    Als unsere Tochter wenige Monate alt war, kamen wir selbst in die Situation, uns neu orientieren zu müssen. Unsere damalige Kinderärztin hatte uns empfohlen, abzustillen und Folgemilch zu füttern. Der Grund: Unsere Tochter war eine Perzentile nach unten gerutscht und bewegte sich nur knapp über Untergewicht.

    Selbstverständlich bereitete uns diese Aussage große Sorgen, doch da unsere Tochter – bis auf ihr niedriges Gewicht – kerngesund war, haben wir uns intuitiv gegen den Rat der Ärztin entschieden. Ich stillte also weiter und wir vertrauten darauf, dass Muttermilch vorerst das Beste für unsere Tochter sei.

    Leider hat uns diese Erfahrung und die frühe Konfrontation mit dem Label „Untergewicht“ nachhaltig aus der Bahn geworfen. So kam es, dass wir mit Beginn der Beikostzeit und dem Verweigern jeglicher fester Nahrung seitens unserer Tochter zunehmend nervöser wurden. Es kam des Öfteren dazu, dass wir unsere Tochter mit den üblichen Tricks à la „Ein Löffel für Mama“ oder „Hier kommt das Flugzeug“ zu wenigstens einem Happen überreden wollten. Auch laut wurden wir an der ein oder anderen Stelle, aus Sorge und Verzweiflung.

    Die Wende kam, als ich in einer Stillgruppe endlich gleichgesinnte Eltern getroffen habe. Eltern, die ihre Kinder so angenommen haben, wie sie sind und den Druck durch die Außenwelt weitestgehend ignorierten. Besonders geholfen hat mir das Buch „Mein Kind will nicht essen“ von Carlos Gonzales. Darin wird deutlich gemacht, dass kein Kind an einem (gesund) gedeckten Tisch verhungern wird. Diese Gewissheit gab uns genügend Gelassenheit, unsere Tochter einfach machen zu lassen.

    Alle Eltern meinen es eigentlich gut!

    Alle Eltern möchten natürlich nur das Beste für ihre Kinder, darum bietet dieses Thema so viel Angriffsfläche. Entscheidet man sich selbst für den einen Weg, kann man nur schwer akzeptieren, dass für andere Eltern und deren Kinder vielleicht ein anderer Weg der bessere ist.

    Ich empfehle euch daher an dieser Stelle nicht, es so oder so zu machen. Mein einziger Tipp: Vertraut auf eure Kinder! Solange medizinisch alles im Lot ist und ihr euren Kindern eine ausgewogene Auswahl an Speisen präsentiert, werden sie sich daraus das nehmen, was sie brauchen. Falls ihr Sorgen habt, wendet euch an Beratungsstellen. Oftmals sind Kinderärzte leider nicht die richtigen Ansprechpartner, da sie in vielen Fällen von der Babynahrungsindustrie unterstützt bzw. beraten werden (und deren Hauptinteresse ist nun mal der Absatz ihrer eigenen Produkte).

    Entspannung ist zudem das A und O. Unterhaltet euch am Esstisch über den Tag, berichtet von euren Erlebnissen. Richtet den Fokus auf etwas anderes, als die Nahrungsaufnahme. Verschwindet der Druck vom Esstisch, kommt der Appetit oft von ganz alleine.

    Erzählt mir in den Kommentaren gerne, wie ihr es handhabt und ob eure Kinder „gute Esser“ sind oder ihr euch oft Sorgen macht, dass sie nicht genug zu sich nehmen.

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily, Food, Lifestyle

    Spiel und Spaß in der Natur

    [Werbung – in Kooperation mit FruchtZwerge Bio]

    Während wir in den Herbst- und Wintermonaten unsere Nachmittage gerne mit festen Aktivitäten verplanen, gönnen wir uns im Sommer viel Freizeit. Das gute Wetter lockt uns in die Natur und wir lieben es, durch Wälder und über Wiesen zu schlendern.

    Es gibt so viel zu entdecken!

    Meine Tochter brauche ich für Spaziergänge nicht zu überreden. Sie liebt die Natur und alles, was es darin zu entdecken gibt. Mein Sohn eifert seiner Schwester gerne nach und so motivieren die beiden sich oft gegenseitig, wenn es darum geht, den längsten Stock oder den größten Stein zu finden. Solche Suchspiele sind im Grünen immer eine prima Idee. Sie bringen viel Spaß und man braucht keinerlei Hilfsmittel – die Natur hält alles parat!

    Die gefundenen Schätze eignen sich auch bestens für weitere Spielideen und sind eine tolle Grundlage für verschiedene Basteleien. Aus Steinen, Zapfen & Co. kann zum Beispielganz fix ein spannender Barfußpfad erstellt werden. Die unterschiedlichen Strukturen faszinieren bereits kleine Kinder sehr. Anschließend können alle Fundstücke noch in einen Rahmen geklebt werden. So ein Naturbild macht sich auch hervorragend als Geschenk für Opa & Co.

    Eine Erfrischung darf nicht fehlen!

    An heißen Sommertagen gibt es nach einem Abenteuer in der Natur doch nichts besseres als einen eiskalten Snack. Mein Tipp hierfür: Das FruchtZwerge Bio Selbstmacheis! In nur wenigen Stunden kann ein leckeres Eis gezaubert werden, das natürlich Spaß macht.

    Für mich ist das FruchtZwerge Selbstmacheis eine schöne Erinnerung an meine eigene Kindheit und es freut mich, dass es diesen leckeren Snack nun auch in zertifzierter Bio-Qualität gibt. In jedem FruchtZwerge Bio Selbstmacheis stecken Milch und Früchte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Darüber hinaus sind FruchtZwerge Bio frei von künstlichen Aroma- und Konservierungsstoffen, Süßstoffen, Gelatine und Gluten.

    Zum Abschluss: Eine schöne Bastelidee!

    Mit den leeren FruchtZwerge Bio Bechern können viele schöne Dinge gebastelt werden. Ob Beton-Hasen zu Ostern oder Aufbewahrungen für die Lego-Sammlung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich möchte euch heute zeigen, wie ihr aus den leeren und ausgespülten FruchtZwerge Bio Bechern eine schöne Blumendeko basteln könnt:

    Ihr braucht:

    • leere und saubere FruchtZwerge Bio Becher
    • Schaschlik Spieße aus Holz
    • bunte Perlen
    • Schere, Kleber und einen Bleistift

    Und so einfach geht’s:

    1. Den oberen Rand der FruchtZwerge Bio Becher abschneiden.
    2. An den neu entstandenen Rand ein Zickzack Muster aufmalen und dieses ausschneiden.
    3. Einen Schaschlik Spieß durch den Boden des FruchtZwerge Bio Bechers stechen.
    4. Von unten Perlen auf den Schaschlik Spieß auffädeln und mit Kleber befestigen.
    5. Die „Blumen am Stiel“ sind fertig!!

    Nun wisst ihr, womit wir unsere Sommer Nachmittage gerne verbringen. Eine schöne Mischung aus Abenteuer, Gemütlichkeit und Kreativität sorgt bei Groß und Klein für eine ausgelassene Stimmung. Verratet mir gerne in den Kommentaren, ob ihr das FruchtZwerge Selbstmacheis noch aus eurer Kindheit kennt und welche Sorte euch und euren Kindern am Besten schmeckt.

    Alles Liebe – eure Danni

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