Browsing Tag:

familienleben

  • InFamily, Food, Lifestyle

    Spiel und Spaß in der Natur

    [Werbung – in Kooperation mit FruchtZwerge Bio]

    Während wir in den Herbst- und Wintermonaten unsere Nachmittage gerne mit festen Aktivitäten verplanen, gönnen wir uns im Sommer viel Freizeit. Das gute Wetter lockt uns in die Natur und wir lieben es, durch Wälder und über Wiesen zu schlendern.

    Es gibt so viel zu entdecken!

    Meine Tochter brauche ich für Spaziergänge nicht zu überreden. Sie liebt die Natur und alles, was es darin zu entdecken gibt. Mein Sohn eifert seiner Schwester gerne nach und so motivieren die beiden sich oft gegenseitig, wenn es darum geht, den längsten Stock oder den größten Stein zu finden. Solche Suchspiele sind im Grünen immer eine prima Idee. Sie bringen viel Spaß und man braucht keinerlei Hilfsmittel – die Natur hält alles parat!

    Die gefundenen Schätze eignen sich auch bestens für weitere Spielideen und sind eine tolle Grundlage für verschiedene Basteleien. Aus Steinen, Zapfen & Co. kann zum Beispielganz fix ein spannender Barfußpfad erstellt werden. Die unterschiedlichen Strukturen faszinieren bereits kleine Kinder sehr. Anschließend können alle Fundstücke noch in einen Rahmen geklebt werden. So ein Naturbild macht sich auch hervorragend als Geschenk für Opa & Co.

    Eine Erfrischung darf nicht fehlen!

    An heißen Sommertagen gibt es nach einem Abenteuer in der Natur doch nichts besseres als einen eiskalten Snack. Mein Tipp hierfür: Das FruchtZwerge Bio Selbstmacheis! In nur wenigen Stunden kann ein leckeres Eis gezaubert werden, das natürlich Spaß macht.

    Für mich ist das FruchtZwerge Selbstmacheis eine schöne Erinnerung an meine eigene Kindheit und es freut mich, dass es diesen leckeren Snack nun auch in zertifzierter Bio-Qualität gibt. In jedem FruchtZwerge Bio Selbstmacheis stecken Milch und Früchte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Darüber hinaus sind FruchtZwerge Bio frei von künstlichen Aroma- und Konservierungsstoffen, Süßstoffen, Gelatine und Gluten.

    Zum Abschluss: Eine schöne Bastelidee!

    Mit den leeren FruchtZwerge Bio Bechern können viele schöne Dinge gebastelt werden. Ob Beton-Hasen zu Ostern oder Aufbewahrungen für die Lego-Sammlung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich möchte euch heute zeigen, wie ihr aus den leeren und ausgespülten FruchtZwerge Bio Bechern eine schöne Blumendeko basteln könnt:

    Ihr braucht:

    • leere und saubere FruchtZwerge Bio Becher
    • Schaschlik Spieße aus Holz
    • bunte Perlen
    • Schere, Kleber und einen Bleistift

    Und so einfach geht’s:

    1. Den oberen Rand der FruchtZwerge Bio Becher abschneiden.
    2. An den neu entstandenen Rand ein Zickzack Muster aufmalen und dieses ausschneiden.
    3. Einen Schaschlik Spieß durch den Boden des FruchtZwerge Bio Bechers stechen.
    4. Von unten Perlen auf den Schaschlik Spieß auffädeln und mit Kleber befestigen.
    5. Die „Blumen am Stiel“ sind fertig!!

    Nun wisst ihr, womit wir unsere Sommer Nachmittage gerne verbringen. Eine schöne Mischung aus Abenteuer, Gemütlichkeit und Kreativität sorgt bei Groß und Klein für eine ausgelassene Stimmung. Verratet mir gerne in den Kommentaren, ob ihr das FruchtZwerge Selbstmacheis noch aus eurer Kindheit kennt und welche Sorte euch und euren Kindern am Besten schmeckt.

    Alles Liebe – eure Danni

    0
  • InFamily

    Das Leben ist kein Wettbewerb

    Seit etwas mehr als fünf Jahren bin ich nun Mutter und ich habe in dieser Zeit schon viele Diskussionen um den „richtigen“ Umgang mit Kindern führen müssen: Ob man nun stillen sollte oder nicht, wann der beste Zeitpunkt für den ersten Brei ist, Familienbett ja oder nein, ob Kinder erfundene Regeln brauchen oder nicht und so weiter und so fort.
    Und je mehr Zeit vergeht und je mehr solcher Grundsatzdiskussionen ich führe oder höre, desto öfter stelle ich mir die Frage, wann Mutterschaft oder das Leben an sich wohl zu einem Wettbewerb geworden ist? An welchem Zeitpunkt in der menschlichen Geschichte haben sich Mütter dazu entschieden, lieber auf das Leben der anderen zu schielen, anstatt das eigene Leben zu genießen?

    War früher vielleicht doch vieles besser?

    Ich bin mir sicher, dass es Zeiten gab, in denen es keine oder zumindest deutlich weniger Anfeindungen unter Müttern gab. In früheren Epochen, als Chancen und Möglichkeiten noch gleichmäßiger verteilt waren. Als alle Kinder mit aufs Feld genommen oder von den Ältesten des Dorfes beaufsichtigt wurden. Ganz selbstverständlich war das und jeder genoss die Vorteile der Gemeinschaft. Heutzutage erlebe ich einen solchen Zusammenhalt nur noch sehr, sehr selten. Anstatt sich gegenseitig unter die Arme zu greifen, werden anderen Müttern lieber Steine in den Weg gelegt. Jeder hält sich selbst für etwas Besonderes, nur der eigene Weg scheint der richtige zu sein.

    Der Druck ist hoch – Vielleicht zu hoch?

    Während ich mich aus meiner Kindheit an Nachmittage mit Freunden und einer gesunden Portion Langeweile erinnern kann, gibt es für viele Kinder heutzutage nur das Programm der offenen Ganztagsschule. Oder Ballettunterricht. Oder Schwimmkurse. Oder musikalische Früherziehung. Oder oder oder. Für freies Spiel und eigene Entfaltung bleibt wenig bzw gar keine Zeit. Und während andere die Möglichkeiten der modernen Kinderbetreuung (aus)nutzen, stehe ich als Vollzeitmama allein auf weiter Flur bzw mit meinen Kindern auf dem Spielplatz. Kommt daher evtl der Druck auf uns Mütter? Führen diese vielen Möglichkeiten der kindlichen Förderung und Betreuung zu mehr Druck und den Zusammenbruch des Mutterdorfs?

    Vielleicht, denn während früher der Erhalt der Familie und der Zusammenhalt untereinander im Vordergrund standen, so gilt es heutzutage möglichst früh möglichst viel zu erreichen. Als Kind und auch als Mutter nach der Geburt. Früher zurück in den Job, mehr Karriere mit, als ohne Kind. Wohin soll das führen? Schon jetzt ist die Geburtenrate in Deutschland rückgängig. Durchschnittlich werden bei uns weniger Kinder geboren als in Frankreich, dabei möchte ich an die dortigen Regelungen für Mütter gar nicht erst denken. Ist das die Zukunft, die uns auch in Deutschland bevorsteht? Möchten nur bei noch früherer und noch strikterer Kinderbetreuung mehr Frauen Kinder bekommen, um eine möglichst kurze Auszeit aus dem Job und somit eine steile Karriere anzuvisieren? Da sage ich für meinen Teil ganz klar „Nein, Danke!“.

    Der eigene Frust macht den anderen das Leben schwer

    Leider spielt ja nicht immer nur der Wunsch der einzelnen Mutter (bspw Familie) eine Rolle. Viel zu oft beeinflussen äußere Faktoren, wie bspw die Finanzen, unsere Entscheidungen. Entscheidungen, die eigentlich mit dem Herzen getroffen werden sollten, muss der Verstand treffen. Und so kommt es natürlich zu Unmut und Missgunst und allem drum und dran, was Mütter gegeneinander aufbringt. Neid ist quasi vorprogrammiert und Neid führt bekanntlich zu Streit. Wer neidisch auf die Möglichkeiten anderer Mütter ist, fängt schnell an, diese zu kritisieren. Das, was man eigentlich selbst gerne hätte, wird zum Angriffspunkt. Eine andere Mama bleibt zu Hause, während man selbst arbeiten gehen ‚muss‘ – schon wird die Vollzeitmama zum Heimchen deklariert, das den ganzen Tag auf der faulen Haut liegt und keinen Beitrag für die Gesellschaft leistet. Dabei wäre man doch selbst gerne eben dieses Mütterchen, mag es sich nur nicht eingestehen oder kann es sich leider finanziell nicht leisten.
    Auch der andere Fall ist sicherlich vertreten, würden doch bestimmt einige Hausfrauen gerne den Wischmopp gegen Aktenkoffer und Firmenwagen tauschen. Doch ein Wiedereinstieg in den Beruf nach mehreren Jahren Pause ist eben auch nicht so einfach, wie sich das manch einer vorstellen mag. Und vielleicht „opfert“ manch eine Frau ihre Karriere zwar ungern für das Wohl der eigenen Kinder, kann ein anderes Familienmodell mit ihren Werten aber nicht überein bringen.

    Das A und O: Mit sich selbst im Reinen sein

    Welchen Weg man nun auch gehen mag und ob man sich diesen zu 100% selbst ausgesucht hat oder durch gewisse Faktoren fremdgesteuert wird, wichtig ist doch, dass man sich wohl mit seinen Entscheidungen fühlt. Dass man hinter dem steht, was man tut. Denn nur so, lässt sich Neid und damit das Gemotze und Gemecker über andere verhindern. Nur, wenn ich im Reinen mit meinem eigenen Leben bin, kann ich neidlos auf das Leben der anderen blicken. Und ob dann jemand mehr Zeit für sich selbst hat, öfter in den Urlaub fährt, ein größeres Haus besitzt oder was auch immer, ist plötzlich völlig egal. Und wenn dem nicht so ist? Wenn ich mein Leben nicht mag und eigentlich so viel lieber das eines anderen Leben würde? Dann ist es höchste Zeit etwas zu ändern!! Denn – und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen – es ändert sich am eigenen Leben überhaupt rein gar nichts, wenn man über andere schimpft. Neid und Missgunst machen das Leben des anderen nicht schlechter, sondern das eigene Leben kleiner als es in Wirklichkeit ist. Daher mein Appell an alle Mütter (und Väter und Omas und Opas und Menschen generell): Hört auf, euch mit anderen zu vergleichen und fangt endlich an, euer eigenes Leben zu genießen!!

    Wie seht ihr das? Könnt ihr neidlos auf das Leben anderer gucken? An welchen Stellen fällt euch das noch schwer?

    Alles Liebe – eure Danni

    2