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    Ofenfrische Schokobrötchen – wie vom Bäcker!

    Es gibt wohl nur sehr wenige Menschen, die keine Schokolade mögen und diesen ofenfrischen Schokobrötchen kann erst recht niemand widerstehen!

    Rezept für ofenfrische Schokobrötchen

    Die Welt steht aktuell still, es ist also genügend Zeit da, neue Rezepte auszuprobieren. Gestern habe ich zum ersten Mal diese leckerschmecker Schokobrötchen gebacken und die wird es hier jetzt eindeutig öfter geben. Das Bild in meiner Instagram Story hat euch auch direkt angefixt und ihr habt euch mit großer Mehrheit das Rezept für diesen schokoladigen Schokotraum gewünscht.

    Rezept: Ofenfrische Schokobrötchen

    Ihr braucht:

    • 500g Mehl
    • 90g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 100g Butter
    • 250 ml lauwarme Milch
    • 1/2 Würfel frische Hefe
    • 150g gehackte Schokolade
    • 1 Ei
    • 2 EL Milch

    Und so geht’s:

    Zunächst vermengt ihr in einer großen Schüssel das Mehl, den Zucker und die Prise Salz. Dann gebt ihr die weiche Butter hinzu und bröckelt die Hefe ebenfalls in die Schüssel. Nun gebt ihr die lauwarme Milch hinzu und knetet den Teig (mit einem Rührgerät oder der Küchenmaschine) für fünf Minuten zu einem glatten Teig.

    Die gehackte Schokolade wird anschließend nur kurz mit den Händen in den Teig eingearbeitet, damit sich der Teig durch die Schokolade nicht verfärbt. Nun den Teig zudecken und für 45 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

    Den Teig nach der Ruhephase auf einer bemehlten Flächen rechteckig ausrollen und in 12 gleichmäßige Stücke schneiden. Aus den entstandenen Stücken kleine Brötchen formen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Schokobrötchen abdecken und erneut für 30 Minuten ruhen lassen.

    Den Backofen auf 180° C vorheizen. Das Ei und zwei Esslöffel Milch verquirlen und die Schokobrötchen mit der Mischung bestreichen. Nun die Brötchen für ca. 20 Minuten im Ofen backen. Wenn die Schokobrötchen eine goldbraune Farbe bekommen haben, sind sie fertig!

    Besonders lecker schmecken die Schokobrötchen, wenn sie noch leicht warm sind. Aber auch am nächsten Tag eignen sie sich perfekt zum Frühstück oder zwischendurch als leckerer Snack. Auch zum Einfrieren sind die Schokobrötchen bestens geeignet, sie können aufgetaut auf dem Toaster aufgewärmt werden.

    Auch eine tolle Idee für den Osterbrunch
    Eine tolle Ergänzung für den Osterbrunch

    Lasst es euch schmecken!

    Es könnte übrigens sein, dass meine Waage nach den kommenden Wochen keine erfreulichen Nachrichten für mich bereit hält, aber wen interessiert das schon?! Mich jedenfalls nicht und daher wird hier weiterhin fröhlich gebacken!

    Ich hoffe, auch ihr lasst es euch schmecken. Wenn ihr das Rezept nachbackt, verlinkt mich doch gerne auf euren Instagram Bildern oder Stories und schreibt mir auch gerne in den Kommentaren, wie euch die Schokobrötchen schmecken!

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InLifestyle

    Monatslieblinge – November 2018

    [unbeauftragte Werbung durch Verlinkungen]

    Wo im letzten Monat noch der Herbst die Hauptrolle gespielt hat, stehen die Zeichen nun eindeutig auf Winter. Draußen wird es immer früher dunkel und auch die Kälte hat mittlerweile ihren Weg zu uns gefunden. In den Straßen leuchten die ersten Lichter und der Duft von Zimt und Nelken lässt erahnen, dass Weihnachten nicht mehr weit weg ist. Die schönste Zeit des Jahres ist da und meine Favoriten aus dem Monat November kommen aus diesem Grund schon sehr weihnachtlich daher.

    Es wird weihnachtlich!!

    1. Zur Einstimmung auf den Winter und als erste weihnachtliche Deko haben wir in diesem Jahr Anhänger aus Modelliermasse hergestellt. Ein ganz einfaches DIY, bei dem auch schon kleine Kinder gut mithelfen können. Die Anhänger schmücken bei uns mittlerweile ein kleines Tannenbäumchen und werden zu Weihnachten an Freunde und Familie verschenkt.

    2. Als ich im Frühling irgendwo in den Weiten des Internets diesen Kranz gesehen hatte, wusste ich: Das wird unser Adventskranz!! Leider hatte ich im Frühling noch keine Motivation, einen Adventskranz zu kaufen und so wäre mir der Kranz fast verwehrt geblieben. Kurz vor knapp konnte ich ihn nun aber doch noch ergattern!!

    3. Was mich am Winter am meisten stört, sind die kalten Füße, die einem schon nach kurzer Zeit den Spaziergang oder den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt madig machen. Um länger als wenige Minuten ohne eingefrorene Zehen überstehen zu können, stehen diese Winterstiefel ganz oben auf meinem diesjährigen Wunschzettel.

    4. Endlich ist es wieder an der Zeit für Weihnachtsfilme!! Es gibt viele Klassiker, die wohl jeder schon mal gesehen hat und die einfach nie langweilig werden. In diesem Jahr freue ich mich ganz besonders, mit meiner Tochter gemeinsam den Weihnachtsfilm von Pettersson und Findus anzuschauen.

    5. Der Dreck und das Chaos schrecken mich jedes Jahr auf’s Neue ab, doch falls wir in diesem Jahr doch noch die Weihnachtsbäckerei eröffnen sollten, würde ich gerne zum ersten Mal das ganz klassische Spritzgebäck selber machen.

    Das sind sie also, meine Top 5 für den Monat November!! Lasst mich in den Kommentaren gerne wissen, was eure Highlights in diesem Monat gewesen sind..

    Alles Liebe – eure Danni

     

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  • InFood

    Zimtcreme-Torte – Weihnachten für jeden Tag

    Schon seit meiner Kindheit gehört der Duft und der Geschmack von Zimt eindeutig zur Weihnachtszeit dazu. Vielleicht sind auch gerade deswegen Zimtsterne meine liebsten Weihnachtsplätzchen. Als ich vor einigen Jahren auf der Suche nach einem neuen Rezept für Zimtsterne war, habe ich zufällig die wohl weihnachtlichste Weihnachtstorte aller Zeiten gefunden. Und das Beste: Sie ist super schnell und einfach gebacken!!

    Wer Zimtsterne mag, wird diese Torte lieben!!

    Zunächst wird ein Biskuitboden gebacken. Dafür braucht ihr Folgendes:

    4 Eier
    125ml kaltes Wasser
    250g Zucker
    150g Mehl
    50g Speisestärke
    100g gemahlene Mandeln
    1/2 Päckchen Backpulver
    1/2 TL Zimt

    Die Eier werden getrennt und das Eiweiß steif geschlagen. Die Eigelbe mit dem kalten Wasser und dem Zucker mind. fünf Minuten krätig aufschlagen, bis eine weiße Masse entstanden ist. Mehl, Speisestärke, Backpulver, Zimt und gemahlene Nüsse vermischen und vorsichtig unter die Ei-Zucker-Masse heben. Zuletzt noch das geschlagene Eiweiß untermengen und den Teig in eine Backform füllen.

    Wenn ihr den Tortenboden einmal durchschneiden möchtet, könnt ihr eine 28cm Form benutzen. Möchtet ihr den Boden zweimal durchschneiden, benutzt einfach eine 26cm Form. Wichtig ist in jedem Fall, die Form nicht einzufetten. So kann der Biskuit am Rand der Form hochklettern und schön aufgehen!!

    Den Boden backt ihr bei 160° Umluft für ca. 30 Minuten. Anschließend völlig auskühlen lassen.

    Und dann beginnt der Spaß, denn was ist schon eine Torte ohne ordentliche Creme?!

    Für die Zimtcreme benötigt ihr:

    75g Zucker
    400g Schmand
    1 1/2 TL Zimt
    400g Sahne

    Schmand, Zimt und Zucker vermengen und cremig rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Schmandmasse heben.

    Nun schneidet ihr den Biskuitboden durch und schichtet die Creme ein. Nach Belieben dekorieren – fertig!!

    So einfach und doch so gut!!

    Diese Torte gibt es bei uns traditionell ab dem Geburtstag meines Mannes Ende November quasi an jedem Adventssonntag. Dann natürlich auch an Weihnachten und zum Abschluss nochmal an Silvester!! Ihr merkt, wir mögen diese Torte wirklich gerne..

    Probiert das Rezept doch mal aus und lasst mich in den Kommentaren wissen, wie euch die Zimtcreme-Torte geschmeckt hat!!

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFood

    Frühstücksmuffins – gesund und schnell in den Tag starten

    Wer kennt es nicht: Egal, wie früh einen die Kinder morgens aus dem Bett werfen, die Zeit für ein ordentliches Frühstück ist immer reichlich knapp!!

    Da sich viele Experten sicher sind, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei, habe ich immer ein schlechtes Gefühl, meine Tochter mit leerem Magen in den Kindergarten zu schicken. Abgesehen davon, hat sie morgens auch immer einen Bärenhunger – so blieb mir also keine Wahl und ein schnelles, schmackhaftes Frühstück musste her!!

    Geschirr von Nuuk, z. B. erhältlich bei Cotton Ballon

    Auf meiner Suche bin ich auf dieses Rezept für Frühstücksmuffins gestoßen und da meine Kinder unglaublich gerne Muffins essen, musste ich es direkt ausprobieren. Trotz wenig Zucker und durchaus gesunder Zutaten schmecken die kleinen Frühstücksküchlein meinen Kindern hervorragend und sie gehören mittlerweile – neben den Klassikern wie Müsli und Stulle – zu unseren morgendlichen Standards dazu.

    Abwechslung beim Frühstück

    Wenn ihr auch nicht darauf verzichten möchtet, eure Kinder mit etwas Gesundem im Bauch aus dem Haus zu entlassen, werdet ihr sicherlich Gefallen an diesen leckeren und nahrhaften Backwerken finden.

    Hier kommt für alle, die schon zum Frühstück am Liebsten Kuchen essen, das Rezept für 12 Muffins:

    • 100g Haselnüsse
    • 125g Dinkel- oder Weizenmehl (Type 1050)
    • 1/2 Päckchen Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 100g Möhre, fein geraspelt
    • 200g Apfel, grob geraspelt
    • 3 Eier (Gr. M)
    • 50g Rohrohrzucker
    • 1/2 TL Zimt
    • 100g Rapsöl
    • 50g gepuffter Amarant

    Zum Backen benötigt ihr zudem noch 12 Papierförmchen und ein Muffinblech oder 12 Silikonförmchen für Muffins und etwas Butter / Margarine zum Fetten!!

    Und so wird’s gemacht:

    1. Backofen auf 180° vorheizen. Haselnüsse ohne Fett in einer Pfanne anrösten und in der Küchenmaschine zerkleinern.
    2. Mehl, Backpulver, Salz und gemahlene Nüsse mischen. Möhren und Äpfel erst säubern und dann fein bzw. grob reiben und vermengen.
    3. Zucker, Eier und Zimt schaumig aufschlagen, das Öl nach und nach hinzugeben. Geriebene Möhren und Äpfel untermischen und alles mit den trockenen Zutaten vermengen.
    4. Den Teig auf 12 Muffinformen verteilen und im Backofen ca. 30 Minuten lang goldbraun backen.

    Auskühlen lassen – Fertig!!

    Wer möchte, kann dem Teig noch getrocknete Früchte, z. B. Datteln oder Rosinen, untermengen. Dadurch werden die Muffins noch fruchtiger und saftiger!! Die Muffins eignen sich außerdem hervorragend zum Einfrieren. Ich bereite daher immer eine größere Menge zu und nehme nach Bedarf einfach am Abend vorher die benötigte Anzahl an Muffins aus dem Gefrierschrank!!

    Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!!
    Lasst mich in den Kommentaren gerne wissen, wie euch und euren Kindern die Muffins schmecken.

    Alles Liebe – eure Danni

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