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    Basteln mit Kindern – Tipps für frustfreien Bastelspaß

    Der Herbst ist in vollem Gange und mit ihm die Zeit, in der in vielen Haushalten vermehrt zu Schere und Papier gegriffen wird: Basteln mit Kindern ist vor allem in der dunklen Jahreszeit sehr beliebt und verspricht einen gemütlichen Nachmittag mit vielen schönen Ergebnissen. Basteln mit Kindern kann aber auch schnell zu einem frustrierenden und sehr unproduktiven Ereignis werden.

    Hier kommen ein paar einfache Tipps, um die Frustration zu umgehen und das gemeinsame Basteln als positives Geschehen in Erinnerung zu behalten.

    1. Vorbereitung ist der halbe Bastelspaß: Schaut euch im Vorfeld die Bastelanleitung genau an und bereitet alles vor, was mit Kind(ern) schnell zu Frust führen kann!! Schneidet zu kleinteilige Schablonen bereits im Vorfeld selbst aus und legt alle benötigten Materialien parat. Bei vielen Projekten lohnt es sich, vorab ohne Kind ein Musterexemplar anzufertigen. So habt ihr die Anleitung bereits einmal ausprobiert und werdet nicht von möglichen Schwierigkeiten überrascht. Zudem kann euer Kind so direkt sehen, was gebastelt werden soll.
    2. Nicht zu groß denken: Achtet darauf, dass das Bastelprojekt nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt. Je jünger das Kind, desto schneller verliert es das Interesse am gemeinsamen Projekt!! Sucht euch lieber kleine Bastelarbeiten aus, die in ca. 30 Minuten vollständig zu erledigen sind. Falls mehrere Arbeitsschritte notwendig sind, teilt eurem Kind das v o r a b mit, damit es über das unfertige Ergebnis nicht enttäuscht ist.
    3. Bleibt flexibel in euren Vorstellungen: Auch, wenn ihr bereits ein Muster gebastelt habt und euer Kind vor Augen hat, wie sein Werk am Ende aussehen sollte, ist es sehr wichtig, dass ihr eurem Kind Freiheiten bei der Gestaltung lasst. Meine Tochter kommt beim Basteln oft auf ganz eigene, andere Ideen und das ist gut so!! Natürlich wäre es schön, wenn sie sich an meine Anweisungen halten würde, aber primär soll durch das Basteln die Phantasie angeregt und die Motorik verbessert werden – das funktioniert auch mit schiefen Laternen und krummen Fensterbildern.
    4. Macht ein Picknick draus: Wie eigentlich bei allen Aktivitäten mit Kindern, solltet ihr ein paar Snacks und Getränke bereitstellen. Vor allem bei fummeligen Bastelarbeiten kann schon der kleinste Hunger zu einer großen Katastrophe führen!! Oftmals ist es so, dass die Kinder durch die Beschäftigung zu abgelenkt für’s Essen sind, aber falls der kleine (oder große) Hunger kommt, seid ihr so bestens gewappnet und braucht euer Projekt nicht großartig zu unterbrechen.
    5. Habt Spaß an der Sache: Kinder merken recht schnell, ob ihre Eltern tatsächlich auch Freude an der gemeinsamen Aktivität haben oder nicht. Falls ihr nicht gerne bastelt, dann sucht euch eine andere Beschäftigung – Puzzlen, Backen usw. Eure Kinder haben in Kindergarten & Co. mit Sicherheit die Möglichkeit zu basteln, quält euch also nicht!! Und sollte euer Kind sehr gerne basteln, ihr aber nicht, dann lasst es ruhig einfach machen. Nicht immer muss nach Anleitung gebastelt werden, Kinder kommen auch von selbst auf tolle Ideen.

    Das war’s auch schon!! Eigentlich ganz simple Tipps, die uns wirklich helfen, größere Basteleien zu einem entspannten Erlebnis werden zu lassen. Die Tipps lassen sich natürlich auch auf andere Aktivitäten mit Kindern anwenden, Backen bspw. führt bei uns sonst auch oft zu Frust – auf allen Seiten!!

    Jetzt seid ihr dran!

    Falls ihr jetzt Lust habt, mit euren Kids das nächste Bastelprojekt zu starten, habe ich auf Pinterest ein paar schöne Ideen für die Herbst- / Winterzeit für euch!!

    Viele Bastelideen für die Vorweihnachtszeit findet ihr auf Pinterest

    Erzählt mir in den Kommentaren gerne von euren Bastelarbeiten und euren Tipps für eine kreative Zeit mit Kindern!!

    Alles Liebe – eure Danni

     

     

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  • InFamily

    Die Sache mit dem Schlaf

    [enthält Produktplatzierung]

    Wenn man schwanger ist oder bereits Kinder hat, kommt ein Thema immer wieder auf den Tisch: der allseits beliebte und oft hart erkämpfte Schlaf!! Schon bevor meine Tochter geboren wurde, habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt und noch heute – fast fünf Jahre und ein Kind später – lerne ich neue Dinge dazu.

    Auch wichtig für guten Schlaf: Die richtige Ausstattung!!

    Theorie vs. Praxis

    Während meiner ersten Schwangerschaft habe ich viele Artikel gelesen, die einen besseren Schlaf für Babys versprechen. Und nicht nur im Internet oder in Büchern findet man Tipps und Tricks zu diesem Thema – nein, auch Bekannte, Verwandte und völlig Fremde haben jede Menge Expertise auf diesem Gebiet. Mit Sicherheit meinen es alle nur gut, schließlich ist Schlaf sehr wichtig für das allgemeine Wohlempfinden, doch ich habe gelernt, dass im Prinzip nur einer weiß, wie und wann geschlafen wird: das Baby selbst!!

    Was mir vor der Geburt meiner Tochter niemand verraten hat, ist, dass kleine Babys überall und ohne Rhythmus schlafen. Zumindestens ist das so, wenn man den natürlichen Bedarf des Babys beachtet und keine sonderbaren Schlaflernprogramme absolviert. Das soll nicht bedeuten, dass alle Babys einfach so und ohne Hilfe ins Land der Träume reisen. Für uns bedeutete es jedoch, dass in den ersten Monaten kein großes Abendritual nötig war. Meine Tochter schlief beim Stillen im Wohnzimmer auf meinem Arm ein und dann entweder auf meinem Arm oder neben mir auf dem Sofa weiter. Erst wenn mein Mann und ich ins Bett gingen, nahmen wir unsere Tochter mit ins Schlafzimmer.

    Signale beachten und Müdigkeit abwarten

    Nach ca. vier Monaten merkten wir, dass unsere Tochter abends länger zum Einschlafen brauchte und sich von Helligkeit, Geräuschen & Co. wesentlich leichter ablenken ließ, als noch in den ersten Lebenswochen. Ich stillte sie ab diesem Zeitpunkt direkt im Schlafzimmer in den Schlaf und verließ das Zimmer, sobald sie meinen Weggang nicht mehr bemerkte. Diesen Moment abzupassen, fiel mir nicht immer leicht. Oftmals war meine Tochter noch nicht fest genug eingeschlafen, so dass ich sie ein weiteres Mal (und ein weiteres Mal..) in den Schlaf stillen musste.

    Mit knapp einem Jahr begannen wir zudem, unserer Tochter vor dem Stillen eine Geschichte vorzulesen. Zu Beginn konnte sie noch nicht viel damit anfangen, es wurde mehr im Buch geblättert und an den Seiten geleckt, als tatsächlich gelesen. Was wir zu diesem Zeitpunkt wiederholt feststellen mussten: Geschlafen wird erst, wenn die Müdigkeit groß genug ist!! Nicht, wenn ein Buch zu Ende gelesen oder eine Spieluhr ein- oder zweimal durchgelaufen ist. Dessen sollte man sich immer wieder bewusst werden, dann ist die Frustration aller Beteiligten wesentlich geringer.

    Zeiten ändern sich

    Wir haben in den ersten Jahren zudem festgestellt, dass die Schlafenszeit eines Kindes durchaus auch von Tag zu Tag variieren kann. Man kennt es ja von sich selbst: Nur die wenigsten Menschen gehen tagtäglich zur gleichen Uhrzeit ins Bett. Von unseren Kindern erwarten wir allerdings, dass sie jeden Abend pünktlich zur Tagesschau friedlich vor sich hin schlummern. So funktioniert es leider nicht, was mich auch bei meinem zweiten Kind ab und an noch zur Verzweiflung bringt.

    Wenn über Tage hinweg abends zur bisher üblichen Zeit nicht geschlafen, sondern lieber noch eine Runde durch’s Wohnzimmer gerannt wird, kann es helfen, die Schlafenzeit um 15 Minuten nach hinten zu schieben. Diese wenigen Minuten machen oftmals einen großen Unterschied, wirken sich aber nicht allzu negativ auf den lang ersehnten Feierabend aus. Sollte auch dann noch kein Schlaf in Sicht sein, am nächsten Tag weitere 15 Minuten warten. Entscheidend ist, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Dann klappt das Einschlafen häufig binnen weniger Minuten!!

    Gemeinsam in den Schlaf finden

    Bei uns ist es generell so, dass keins der Kinder alleine einschlafen muss. Unser Sohn wird – wie seine Schwester damals auch – in den Schlaf gestillt. Erst, wenn er tief und fest schläft, verlasse ich das Schlafzimmer. Unsere Tochter wird – im Normalfall – von meinem Mann in den Schlaf begleitet. Es werden gemeinsam Geschichten gelesen und ein Hörspiel gehört. Erst wenn meine Tochter tief und fest schläft verlässt mein Mann das Zimmer.

    So funktioniert es für uns, vielleicht aber nicht für jeden. Für uns ist es wichtig, dass die Kinder liebevoll und ohne Angst in den Schlaf finden können. Wir sind uns sicher, dass das für eine erholsame Nacht wichtig ist.

    Begleitet ihr eure Kinder in den Schlaf?? Habt ihr sonstige Rituale, die jeden Abend vor dem zu Bett gehen stattfinden?? Schreibt gerne einen Kommentar und berichtet von euren Erfahrungen!!

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily, Lifestyle

    Nicht noch so ein Familienblog

    Okay, ich gebe es zu: Die Idee, einen eigenen Blog zu eröffnen, ist jetzt nicht unbedingt die Neueste oder Individuellste. Wobei ich die Idee dazu eigentlich schon vor vielen Jahren hatte und damals wäre ich tatsächlich ziemlich up to date gewesen, hätte ich die Idee denn in die Tat umgesetzt – ja, hätte..

    Scheinbar mussten aber noch ein paar Jährchen vergehen, bis meine Motivation das richtige Level erreicht hat und nun ist es endlich so weit – mein eigener Blog ist da! Warum genau jetzt? Gute Frage.. Vielleicht, weil ich endlich ein Thema gefunden habe, das mir wirklich am Herzen liegt: Kinder. Und Familie. Und das Leben an sich.

    Genau genommen sind es also sogar d r e i Themen, über die ich auf meinem Blog berichten möchte!!
    Vorrangig bedeutet das, ihr werdet hier ab sofort Geschichten aus unserem Familienalltag auf Augenhöhe zu lesen bekommen. Aber auch Ideen zur Freizeitgestaltung mit Babys und Kindern, Tipps für einen bequemen, aber modischen Kids- und Mamastyle und Berichte über hilfreiche oder auch unnütze Baby- / Kinderprodukte könnt ihr auf diesem Blog finden. Das ein oder andere Rezept stelle ich euch auch vor und von Zeit zu Zeit wird es einen Reisebericht zu lesen geben!

     

    Klingt super? Dann begleitet mich gerne auf dieser Reise – ich freue mich auf den Austausch mit euch!

    Alles Liebe – eure Danni

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