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    Zimtcreme-Torte – Weihnachten für jeden Tag

    Schon seit meiner Kindheit gehört der Duft und der Geschmack von Zimt eindeutig zur Weihnachtszeit dazu. Vielleicht sind auch gerade deswegen Zimtsterne meine liebsten Weihnachtsplätzchen. Als ich vor einigen Jahren auf der Suche nach einem neuen Rezept für Zimtsterne war, habe ich zufällig die wohl weihnachtlichste Weihnachtstorte aller Zeiten gefunden. Und das Beste: Sie ist super schnell und einfach gebacken!!

    Wer Zimtsterne mag, wird diese Torte lieben!!

    Zunächst wird ein Biskuitboden gebacken. Dafür braucht ihr Folgendes:

    4 Eier
    125ml kaltes Wasser
    250g Zucker
    150g Mehl
    50g Speisestärke
    100g gemahlene Mandeln
    1/2 Päckchen Backpulver
    1/2 TL Zimt

    Die Eier werden getrennt und das Eiweiß steif geschlagen. Die Eigelbe mit dem kalten Wasser und dem Zucker mind. fünf Minuten krätig aufschlagen, bis eine weiße Masse entstanden ist. Mehl, Speisestärke, Backpulver, Zimt und gemahlene Nüsse vermischen und vorsichtig unter die Ei-Zucker-Masse heben. Zuletzt noch das geschlagene Eiweiß untermengen und den Teig in eine Backform füllen.

    Wenn ihr den Tortenboden einmal durchschneiden möchtet, könnt ihr eine 28cm Form benutzen. Möchtet ihr den Boden zweimal durchschneiden, benutzt einfach eine 26cm Form. Wichtig ist in jedem Fall, die Form nicht einzufetten. So kann der Biskuit am Rand der Form hochklettern und schön aufgehen!!

    Den Boden backt ihr bei 160° Umluft für ca. 30 Minuten. Anschließend völlig auskühlen lassen.

    Und dann beginnt der Spaß, denn was ist schon eine Torte ohne ordentliche Creme?!

    Für die Zimtcreme benötigt ihr:

    75g Zucker
    400g Schmand
    1 1/2 TL Zimt
    400g Sahne

    Schmand, Zimt und Zucker vermengen und cremig rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Schmandmasse heben.

    Nun schneidet ihr den Biskuitboden durch und schichtet die Creme ein. Nach Belieben dekorieren – fertig!!

    So einfach und doch so gut!!

    Diese Torte gibt es bei uns traditionell ab dem Geburtstag meines Mannes Ende November quasi an jedem Adventssonntag. Dann natürlich auch an Weihnachten und zum Abschluss nochmal an Silvester!! Ihr merkt, wir mögen diese Torte wirklich gerne..

    Probiert das Rezept doch mal aus und lasst mich in den Kommentaren wissen, wie euch die Zimtcreme-Torte geschmeckt hat!!

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily

    Alle Jahre wieder – Geschenkideen zu Weihnachten

    [unbeauftragte Werbung durch Verlinkungen]

    Jedes Jahr auf’s Neue stehe ich ab Mitte Oktober mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf in den Zimmern meiner Kinder und frage mich, was um Himmels Willen bloß in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen soll?? Falls es euch so geht wie mir, fangt ihr vermutlich auch im Spätherbst an, das Internet nach den ultimativen Geschenkideen zu Weihnachten zu durchforsten. Im world wide web findet sich so manche Liste, die einem das Geschenke Shopping um einiges leichter machen kann. Doch die vielen Ideen können es einem auch schwerer machen, denn die Wunschliste wird dank der vielen Inspirationen immer länger und länger.

    Schenken mit System

    Vor Kurzem bin ich bei meiner Recherche auf den Tipp gestoßen, Kinder (oder auch Erwachsene) nach folgendem Muster zu beschenken:

    • etwas, das sie brauchen
    • etwas, das sie wollen
    • etwas zum Lesen
    • etwas zum Anziehen

    Diesen Ansatz finde ich super, denn dadurch lässt sich konkreter nach Geschenken suchen. Außerdem kommt so ein bisschen Abwechslung unter den Weihnachtsbaum, was eventuell für weniger Frust am Heiligen Abend sorgt. Das klingt für mich überzeugend und daher möchte ich berichten, wie ich diesen Ansatz für uns umsetzen werde:

    Da die Kleiderschränke meiner Kinder mehr als gut gefüllt sind und wir auch zwischendurch des Öfteren neue Kleidung kaufen, fällt für uns etwas zum Anziehen zu Weihnachten zu schenken, weg. Zudem kann ich mich noch mehr als gut daran erinnern, wie wenig ich mich als Kind zu Weihnachten über Socken oder Schlafanzüge gefreut habe. Doch das ist natürlich von Familie zu Familie und von Kind zu Kind verschieden vor allem bei besonders wertvollen Kleidungsstücken macht es durchaus Sinn, diese zu Weihnachten zu schenken.

    Bücher sind immer eine gute Idee

    An schönen Kinderbüchern kann ich – ähnlich wie bei Kleidung – nur schwer vorbeigehen. Die Bücherschränke meiner Kinder sind daher schon sehr gut gefüllt und wir lesen jeden Abend mindestens eine Geschichte. Bücher kann man jedoch nie genug haben und vor allem weihnachtliche Klassiker fehlen in unserer Sammlung noch. Damit wir schon in diesem Jahr die neuen Geschichten genießen können, wird es bereits zu Nikolaus das ein oder andere aus dieser Liste geben:

    Vertrauen in den kindlichen Geschmack haben

    Kindern etwas zu schenken, das sie tatsächlich haben wollen, halte ich für durchaus sinnvoll. Natürlich gehen die Vorstellungen von Kind und Eltern da weit auseinander, doch mit Sicherheit lässt sich immer ein guter Kompromiss finden. Wir sprechen mit unserer Tochter ganz offen über ihre Wünsche schreiben gemeinsam einen Wunschzettel an Weihnachtsmann und Christkind. Sie kann sich alles wünschen, aber sie weiß, dass es nur ein Geschenk von ihrer Liste unter den Weihnachtsbaum schaffen wird. Oftmals kommen einem die Wünsche der Kinder abstrus vor, doch wir haben die Erfahrung gemacht, dass die tatsächlich gewünschten Dinge am längsten bespielt werden. Vor zwei Jahren hat meine Tochter sich zB einen Panda gewünscht und diesen in Form eines Stofftiers auch bekommen. Sie hatte noch nie vorher von einem Panda gesprochen und auch noch nie einen gesehen. Wir waren also sehr skeptisch, doch wurden eines besseren belehrt: Noch heute ist der Panda ihr liebstes Kuscheltier und begleitet sie fast auf Schritt und Tritt!!

    Let the fun begin!

    Kommen wir zur letzten Kategorie: etwas, das die Kinder brauchen. Nun ist ‘brauchen’ ja immer relativ. Manche Kinder brauchen dringend etwas zu essen, manche warme Kleidung und wieder andere eigentlich gar nichts, weil sie schon alles haben. Ich habe den Ansatz für mich daher abgewandelt in “etwas, von dem ich denke, das es meinen Kindern Spaß bringt und ich nicht ohne Anlass kaufen würde”. Da wären wir dann wieder bei der langen Liste an schönen Dingen, die ich eingangs schon erwähnt hatte. Diese Ideen stehen bei mir ganz oben auf dieser Liste:

    Aber: Weniger ist mehr!!

    Mir ist in den vergangenen Jahren immer mehr bewusst geworden, dass sich Kinder meist nur über das erste Geschenk, das sie am Heiligen Abend auspacken dürfen, aus vollem Herzen freuen können. Ist die Geschenkeflut zu groß, geht oft der Spaß und – was mich noch viel mehr stört – der eigentliche Sinn von Weihnachten verloren!! Aus diesem Grund wird es in diesem Jahr zum einen weniger Geschenke geben und wir werden diese nicht auf einmal am Heiligen Abend, sondern über die Feiertage verteilt bei der Familie schenken und auspacken.

    Ob das alles für weniger Frust und Stress bei der Geschenkeauswahl sorgt und die Kinderaugen unter dem Weihnachtsbaum trotzdem leuchten, davon berichte ich nach den Feiertagen.

    Bis dahin erzählt mir doch gerne in den Kommentaren, wie ihr es handhabt und ob ihr die Geschenke für dieses Jahr schon beisammen habt.

    Alles Liebe – eure Danni

     

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  • InDIY, Family

    Basteln mit Kindern – Tipps für frustfreien Bastelspaß

    Der Herbst ist in vollem Gange und mit ihm die Zeit, in der in vielen Haushalten vermehrt zu Schere und Papier gegriffen wird: Basteln mit Kindern ist vor allem in der dunklen Jahreszeit sehr beliebt und verspricht einen gemütlichen Nachmittag mit vielen schönen Ergebnissen. Basteln mit Kindern kann aber auch schnell zu einem frustrierenden und sehr unproduktiven Ereignis werden.

    Hier kommen ein paar einfache Tipps, um die Frustration zu umgehen und das gemeinsame Basteln als positives Geschehen in Erinnerung zu behalten.

    1. Vorbereitung ist der halbe Bastelspaß: Schaut euch im Vorfeld die Bastelanleitung genau an und bereitet alles vor, was mit Kind(ern) schnell zu Frust führen kann!! Schneidet zu kleinteilige Schablonen bereits im Vorfeld selbst aus und legt alle benötigten Materialien parat. Bei vielen Projekten lohnt es sich, vorab ohne Kind ein Musterexemplar anzufertigen. So habt ihr die Anleitung bereits einmal ausprobiert und werdet nicht von möglichen Schwierigkeiten überrascht. Zudem kann euer Kind so direkt sehen, was gebastelt werden soll.
    2. Nicht zu groß denken: Achtet darauf, dass das Bastelprojekt nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt. Je jünger das Kind, desto schneller verliert es das Interesse am gemeinsamen Projekt!! Sucht euch lieber kleine Bastelarbeiten aus, die in ca. 30 Minuten vollständig zu erledigen sind. Falls mehrere Arbeitsschritte notwendig sind, teilt eurem Kind das v o r a b mit, damit es über das unfertige Ergebnis nicht enttäuscht ist.
    3. Bleibt flexibel in euren Vorstellungen: Auch, wenn ihr bereits ein Muster gebastelt habt und euer Kind vor Augen hat, wie sein Werk am Ende aussehen sollte, ist es sehr wichtig, dass ihr eurem Kind Freiheiten bei der Gestaltung lasst. Meine Tochter kommt beim Basteln oft auf ganz eigene, andere Ideen und das ist gut so!! Natürlich wäre es schön, wenn sie sich an meine Anweisungen halten würde, aber primär soll durch das Basteln die Phantasie angeregt und die Motorik verbessert werden – das funktioniert auch mit schiefen Laternen und krummen Fensterbildern.
    4. Macht ein Picknick draus: Wie eigentlich bei allen Aktivitäten mit Kindern, solltet ihr ein paar Snacks und Getränke bereitstellen. Vor allem bei fummeligen Bastelarbeiten kann schon der kleinste Hunger zu einer großen Katastrophe führen!! Oftmals ist es so, dass die Kinder durch die Beschäftigung zu abgelenkt für’s Essen sind, aber falls der kleine (oder große) Hunger kommt, seid ihr so bestens gewappnet und braucht euer Projekt nicht großartig zu unterbrechen.
    5. Habt Spaß an der Sache: Kinder merken recht schnell, ob ihre Eltern tatsächlich auch Freude an der gemeinsamen Aktivität haben oder nicht. Falls ihr nicht gerne bastelt, dann sucht euch eine andere Beschäftigung – Puzzlen, Backen usw. Eure Kinder haben in Kindergarten & Co. mit Sicherheit die Möglichkeit zu basteln, quält euch also nicht!! Und sollte euer Kind sehr gerne basteln, ihr aber nicht, dann lasst es ruhig einfach machen. Nicht immer muss nach Anleitung gebastelt werden, Kinder kommen auch von selbst auf tolle Ideen.

    Das war’s auch schon!! Eigentlich ganz simple Tipps, die uns wirklich helfen, größere Basteleien zu einem entspannten Erlebnis werden zu lassen. Die Tipps lassen sich natürlich auch auf andere Aktivitäten mit Kindern anwenden, Backen bspw. führt bei uns sonst auch oft zu Frust – auf allen Seiten!!

    Jetzt seid ihr dran!

    Falls ihr jetzt Lust habt, mit euren Kids das nächste Bastelprojekt zu starten, habe ich auf Pinterest ein paar schöne Ideen für die Herbst- / Winterzeit für euch!!

    Viele Bastelideen für die Vorweihnachtszeit findet ihr auf Pinterest

    Erzählt mir in den Kommentaren gerne von euren Bastelarbeiten und euren Tipps für eine kreative Zeit mit Kindern!!

    Alles Liebe – eure Danni

     

     

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  • InFamily

    Die Sache mit dem Schlaf

    [enthält Produktplatzierung]

    Wenn man schwanger ist oder bereits Kinder hat, kommt ein Thema immer wieder auf den Tisch: der allseits beliebte und oft hart erkämpfte Schlaf!! Schon bevor meine Tochter geboren wurde, habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt und noch heute – fast fünf Jahre und ein Kind später – lerne ich neue Dinge dazu.

    Auch wichtig für guten Schlaf: Die richtige Ausstattung!!

    Theorie vs. Praxis

    Während meiner ersten Schwangerschaft habe ich viele Artikel gelesen, die einen besseren Schlaf für Babys versprechen. Und nicht nur im Internet oder in Büchern findet man Tipps und Tricks zu diesem Thema – nein, auch Bekannte, Verwandte und völlig Fremde haben jede Menge Expertise auf diesem Gebiet. Mit Sicherheit meinen es alle nur gut, schließlich ist Schlaf sehr wichtig für das allgemeine Wohlempfinden, doch ich habe gelernt, dass im Prinzip nur einer weiß, wie und wann geschlafen wird: das Baby selbst!!

    Was mir vor der Geburt meiner Tochter niemand verraten hat, ist, dass kleine Babys überall und ohne Rhythmus schlafen. Zumindestens ist das so, wenn man den natürlichen Bedarf des Babys beachtet und keine sonderbaren Schlaflernprogramme absolviert. Das soll nicht bedeuten, dass alle Babys einfach so und ohne Hilfe ins Land der Träume reisen. Für uns bedeutete es jedoch, dass in den ersten Monaten kein großes Abendritual nötig war. Meine Tochter schlief beim Stillen im Wohnzimmer auf meinem Arm ein und dann entweder auf meinem Arm oder neben mir auf dem Sofa weiter. Erst wenn mein Mann und ich ins Bett gingen, nahmen wir unsere Tochter mit ins Schlafzimmer.

    Signale beachten und Müdigkeit abwarten

    Nach ca. vier Monaten merkten wir, dass unsere Tochter abends länger zum Einschlafen brauchte und sich von Helligkeit, Geräuschen & Co. wesentlich leichter ablenken ließ, als noch in den ersten Lebenswochen. Ich stillte sie ab diesem Zeitpunkt direkt im Schlafzimmer in den Schlaf und verließ das Zimmer, sobald sie meinen Weggang nicht mehr bemerkte. Diesen Moment abzupassen, fiel mir nicht immer leicht. Oftmals war meine Tochter noch nicht fest genug eingeschlafen, so dass ich sie ein weiteres Mal (und ein weiteres Mal..) in den Schlaf stillen musste.

    Mit knapp einem Jahr begannen wir zudem, unserer Tochter vor dem Stillen eine Geschichte vorzulesen. Zu Beginn konnte sie noch nicht viel damit anfangen, es wurde mehr im Buch geblättert und an den Seiten geleckt, als tatsächlich gelesen. Was wir zu diesem Zeitpunkt wiederholt feststellen mussten: Geschlafen wird erst, wenn die Müdigkeit groß genug ist!! Nicht, wenn ein Buch zu Ende gelesen oder eine Spieluhr ein- oder zweimal durchgelaufen ist. Dessen sollte man sich immer wieder bewusst werden, dann ist die Frustration aller Beteiligten wesentlich geringer.

    Zeiten ändern sich

    Wir haben in den ersten Jahren zudem festgestellt, dass die Schlafenszeit eines Kindes durchaus auch von Tag zu Tag variieren kann. Man kennt es ja von sich selbst: Nur die wenigsten Menschen gehen tagtäglich zur gleichen Uhrzeit ins Bett. Von unseren Kindern erwarten wir allerdings, dass sie jeden Abend pünktlich zur Tagesschau friedlich vor sich hin schlummern. So funktioniert es leider nicht, was mich auch bei meinem zweiten Kind ab und an noch zur Verzweiflung bringt.

    Wenn über Tage hinweg abends zur bisher üblichen Zeit nicht geschlafen, sondern lieber noch eine Runde durch’s Wohnzimmer gerannt wird, kann es helfen, die Schlafenzeit um 15 Minuten nach hinten zu schieben. Diese wenigen Minuten machen oftmals einen großen Unterschied, wirken sich aber nicht allzu negativ auf den lang ersehnten Feierabend aus. Sollte auch dann noch kein Schlaf in Sicht sein, am nächsten Tag weitere 15 Minuten warten. Entscheidend ist, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Dann klappt das Einschlafen häufig binnen weniger Minuten!!

    Gemeinsam in den Schlaf finden

    Bei uns ist es generell so, dass keins der Kinder alleine einschlafen muss. Unser Sohn wird – wie seine Schwester damals auch – in den Schlaf gestillt. Erst, wenn er tief und fest schläft, verlasse ich das Schlafzimmer. Unsere Tochter wird – im Normalfall – von meinem Mann in den Schlaf begleitet. Es werden gemeinsam Geschichten gelesen und ein Hörspiel gehört. Erst wenn meine Tochter tief und fest schläft verlässt mein Mann das Zimmer.

    So funktioniert es für uns, vielleicht aber nicht für jeden. Für uns ist es wichtig, dass die Kinder liebevoll und ohne Angst in den Schlaf finden können. Wir sind uns sicher, dass das für eine erholsame Nacht wichtig ist.

    Begleitet ihr eure Kinder in den Schlaf?? Habt ihr sonstige Rituale, die jeden Abend vor dem zu Bett gehen stattfinden?? Schreibt gerne einen Kommentar und berichtet von euren Erfahrungen!!

    Alles Liebe – eure Danni

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