• InLifestyle

    Monatslieblinge – November 2018

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    Wo im letzten Monat noch der Herbst die Hauptrolle gespielt hat, stehen die Zeichen nun eindeutig auf Winter. Draußen wird es immer früher dunkel und auch die Kälte hat mittlerweile ihren Weg zu uns gefunden. In den Straßen leuchten die ersten Lichter und der Duft von Zimt und Nelken lässt erahnen, dass Weihnachten nicht mehr weit weg ist. Die schönste Zeit des Jahres ist da und meine Favoriten aus dem Monat November kommen aus diesem Grund schon sehr weihnachtlich daher.

    Es wird weihnachtlich!!

    1. Zur Einstimmung auf den Winter und als erste weihnachtliche Deko haben wir in diesem Jahr Anhänger aus Modelliermasse hergestellt. Ein ganz einfaches DIY, bei dem auch schon kleine Kinder gut mithelfen können. Die Anhänger schmücken bei uns mittlerweile ein kleines Tannenbäumchen und werden zu Weihnachten an Freunde und Familie verschenkt.

    2. Als ich im Frühling irgendwo in den Weiten des Internets diesen Kranz gesehen hatte, wusste ich: Das wird unser Adventskranz!! Leider hatte ich im Frühling noch keine Motivation, einen Adventskranz zu kaufen und so wäre mir der Kranz fast verwehrt geblieben. Kurz vor knapp konnte ich ihn nun aber doch noch ergattern!!

    3. Was mich am Winter am meisten stört, sind die kalten Füße, die einem schon nach kurzer Zeit den Spaziergang oder den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt madig machen. Um länger als wenige Minuten ohne eingefrorene Zehen überstehen zu können, stehen diese Winterstiefel ganz oben auf meinem diesjährigen Wunschzettel.

    4. Endlich ist es wieder an der Zeit für Weihnachtsfilme!! Es gibt viele Klassiker, die wohl jeder schon mal gesehen hat und die einfach nie langweilig werden. In diesem Jahr freue ich mich ganz besonders, mit meiner Tochter gemeinsam den Weihnachtsfilm von Pettersson und Findus anzuschauen.

    5. Der Dreck und das Chaos schrecken mich jedes Jahr auf’s Neue ab, doch falls wir in diesem Jahr doch noch die Weihnachtsbäckerei eröffnen sollten, würde ich gerne zum ersten Mal das ganz klassische Spritzgebäck selber machen.

    Das sind sie also, meine Top 5 für den Monat November!! Lasst mich in den Kommentaren gerne wissen, was eure Highlights in diesem Monat gewesen sind..

    Alles Liebe – eure Danni

     

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  • InFood

    Zimtcreme-Torte – Weihnachten für jeden Tag

    Schon seit meiner Kindheit gehört der Duft und der Geschmack von Zimt eindeutig zur Weihnachtszeit dazu. Vielleicht sind auch gerade deswegen Zimtsterne meine liebsten Weihnachtsplätzchen. Als ich vor einigen Jahren auf der Suche nach einem neuen Rezept für Zimtsterne war, habe ich zufällig die wohl weihnachtlichste Weihnachtstorte aller Zeiten gefunden. Und das Beste: Sie ist super schnell und einfach gebacken!!

    Wer Zimtsterne mag, wird diese Torte lieben!!

    Zunächst wird ein Biskuitboden gebacken. Dafür braucht ihr Folgendes:

    4 Eier
    125ml kaltes Wasser
    250g Zucker
    150g Mehl
    50g Speisestärke
    100g gemahlene Mandeln
    1/2 Päckchen Backpulver
    1/2 TL Zimt

    Die Eier werden getrennt und das Eiweiß steif geschlagen. Die Eigelbe mit dem kalten Wasser und dem Zucker mind. fünf Minuten krätig aufschlagen, bis eine weiße Masse entstanden ist. Mehl, Speisestärke, Backpulver, Zimt und gemahlene Nüsse vermischen und vorsichtig unter die Ei-Zucker-Masse heben. Zuletzt noch das geschlagene Eiweiß untermengen und den Teig in eine Backform füllen.

    Wenn ihr den Tortenboden einmal durchschneiden möchtet, könnt ihr eine 28cm Form benutzen. Möchtet ihr den Boden zweimal durchschneiden, benutzt einfach eine 26cm Form. Wichtig ist in jedem Fall, die Form nicht einzufetten. So kann der Biskuit am Rand der Form hochklettern und schön aufgehen!!

    Den Boden backt ihr bei 160° Umluft für ca. 30 Minuten. Anschließend völlig auskühlen lassen.

    Und dann beginnt der Spaß, denn was ist schon eine Torte ohne ordentliche Creme?!

    Für die Zimtcreme benötigt ihr:

    75g Zucker
    400g Schmand
    1 1/2 TL Zimt
    400g Sahne

    Schmand, Zimt und Zucker vermengen und cremig rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Schmandmasse heben.

    Nun schneidet ihr den Biskuitboden durch und schichtet die Creme ein. Nach Belieben dekorieren – fertig!!

    So einfach und doch so gut!!

    Diese Torte gibt es bei uns traditionell ab dem Geburtstag meines Mannes Ende November quasi an jedem Adventssonntag. Dann natürlich auch an Weihnachten und zum Abschluss nochmal an Silvester!! Ihr merkt, wir mögen diese Torte wirklich gerne..

    Probiert das Rezept doch mal aus und lasst mich in den Kommentaren wissen, wie euch die Zimtcreme-Torte geschmeckt hat!!

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily

    Alle Jahre wieder – Geschenkideen zu Weihnachten

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    Jedes Jahr auf’s Neue stehe ich ab Mitte Oktober mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf in den Zimmern meiner Kinder und frage mich, was um Himmels Willen bloß in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen soll?? Falls es euch so geht wie mir, fangt ihr vermutlich auch im Spätherbst an, das Internet nach den ultimativen Geschenkideen zu Weihnachten zu durchforsten. Im world wide web findet sich so manche Liste, die einem das Geschenke Shopping um einiges leichter machen kann. Doch die vielen Ideen können es einem auch schwerer machen, denn die Wunschliste wird dank der vielen Inspirationen immer länger und länger.

    Schenken mit System

    Vor Kurzem bin ich bei meiner Recherche auf den Tipp gestoßen, Kinder (oder auch Erwachsene) nach folgendem Muster zu beschenken:

    • etwas, das sie brauchen
    • etwas, das sie wollen
    • etwas zum Lesen
    • etwas zum Anziehen

    Diesen Ansatz finde ich super, denn dadurch lässt sich konkreter nach Geschenken suchen. Außerdem kommt so ein bisschen Abwechslung unter den Weihnachtsbaum, was eventuell für weniger Frust am Heiligen Abend sorgt. Das klingt für mich überzeugend und daher möchte ich berichten, wie ich diesen Ansatz für uns umsetzen werde:

    Da die Kleiderschränke meiner Kinder mehr als gut gefüllt sind und wir auch zwischendurch des Öfteren neue Kleidung kaufen, fällt für uns etwas zum Anziehen zu Weihnachten zu schenken, weg. Zudem kann ich mich noch mehr als gut daran erinnern, wie wenig ich mich als Kind zu Weihnachten über Socken oder Schlafanzüge gefreut habe. Doch das ist natürlich von Familie zu Familie und von Kind zu Kind verschieden vor allem bei besonders wertvollen Kleidungsstücken macht es durchaus Sinn, diese zu Weihnachten zu schenken.

    Bücher sind immer eine gute Idee

    An schönen Kinderbüchern kann ich – ähnlich wie bei Kleidung – nur schwer vorbeigehen. Die Bücherschränke meiner Kinder sind daher schon sehr gut gefüllt und wir lesen jeden Abend mindestens eine Geschichte. Bücher kann man jedoch nie genug haben und vor allem weihnachtliche Klassiker fehlen in unserer Sammlung noch. Damit wir schon in diesem Jahr die neuen Geschichten genießen können, wird es bereits zu Nikolaus das ein oder andere aus dieser Liste geben:

    Vertrauen in den kindlichen Geschmack haben

    Kindern etwas zu schenken, das sie tatsächlich haben wollen, halte ich für durchaus sinnvoll. Natürlich gehen die Vorstellungen von Kind und Eltern da weit auseinander, doch mit Sicherheit lässt sich immer ein guter Kompromiss finden. Wir sprechen mit unserer Tochter ganz offen über ihre Wünsche schreiben gemeinsam einen Wunschzettel an Weihnachtsmann und Christkind. Sie kann sich alles wünschen, aber sie weiß, dass es nur ein Geschenk von ihrer Liste unter den Weihnachtsbaum schaffen wird. Oftmals kommen einem die Wünsche der Kinder abstrus vor, doch wir haben die Erfahrung gemacht, dass die tatsächlich gewünschten Dinge am längsten bespielt werden. Vor zwei Jahren hat meine Tochter sich zB einen Panda gewünscht und diesen in Form eines Stofftiers auch bekommen. Sie hatte noch nie vorher von einem Panda gesprochen und auch noch nie einen gesehen. Wir waren also sehr skeptisch, doch wurden eines besseren belehrt: Noch heute ist der Panda ihr liebstes Kuscheltier und begleitet sie fast auf Schritt und Tritt!!

    Let the fun begin!

    Kommen wir zur letzten Kategorie: etwas, das die Kinder brauchen. Nun ist ‚brauchen‘ ja immer relativ. Manche Kinder brauchen dringend etwas zu essen, manche warme Kleidung und wieder andere eigentlich gar nichts, weil sie schon alles haben. Ich habe den Ansatz für mich daher abgewandelt in „etwas, von dem ich denke, das es meinen Kindern Spaß bringt und ich nicht ohne Anlass kaufen würde“. Da wären wir dann wieder bei der langen Liste an schönen Dingen, die ich eingangs schon erwähnt hatte. Diese Ideen stehen bei mir ganz oben auf dieser Liste:

    Aber: Weniger ist mehr!!

    Mir ist in den vergangenen Jahren immer mehr bewusst geworden, dass sich Kinder meist nur über das erste Geschenk, das sie am Heiligen Abend auspacken dürfen, aus vollem Herzen freuen können. Ist die Geschenkeflut zu groß, geht oft der Spaß und – was mich noch viel mehr stört – der eigentliche Sinn von Weihnachten verloren!! Aus diesem Grund wird es in diesem Jahr zum einen weniger Geschenke geben und wir werden diese nicht auf einmal am Heiligen Abend, sondern über die Feiertage verteilt bei der Familie schenken und auspacken.

    Ob das alles für weniger Frust und Stress bei der Geschenkeauswahl sorgt und die Kinderaugen unter dem Weihnachtsbaum trotzdem leuchten, davon berichte ich nach den Feiertagen.

    Bis dahin erzählt mir doch gerne in den Kommentaren, wie ihr es handhabt und ob ihr die Geschenke für dieses Jahr schon beisammen habt.

    Alles Liebe – eure Danni

     

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  • InDIY, Family

    Basteln mit Kindern – Tipps für frustfreien Bastelspaß

    Der Herbst ist in vollem Gange und mit ihm die Zeit, in der in vielen Haushalten vermehrt zu Schere und Papier gegriffen wird: Basteln mit Kindern ist vor allem in der dunklen Jahreszeit sehr beliebt und verspricht einen gemütlichen Nachmittag mit vielen schönen Ergebnissen. Basteln mit Kindern kann aber auch schnell zu einem frustrierenden und sehr unproduktiven Ereignis werden.

    Hier kommen ein paar einfache Tipps, um die Frustration zu umgehen und das gemeinsame Basteln als positives Geschehen in Erinnerung zu behalten.

    1. Vorbereitung ist der halbe Bastelspaß: Schaut euch im Vorfeld die Bastelanleitung genau an und bereitet alles vor, was mit Kind(ern) schnell zu Frust führen kann!! Schneidet zu kleinteilige Schablonen bereits im Vorfeld selbst aus und legt alle benötigten Materialien parat. Bei vielen Projekten lohnt es sich, vorab ohne Kind ein Musterexemplar anzufertigen. So habt ihr die Anleitung bereits einmal ausprobiert und werdet nicht von möglichen Schwierigkeiten überrascht. Zudem kann euer Kind so direkt sehen, was gebastelt werden soll.
    2. Nicht zu groß denken: Achtet darauf, dass das Bastelprojekt nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt. Je jünger das Kind, desto schneller verliert es das Interesse am gemeinsamen Projekt!! Sucht euch lieber kleine Bastelarbeiten aus, die in ca. 30 Minuten vollständig zu erledigen sind. Falls mehrere Arbeitsschritte notwendig sind, teilt eurem Kind das v o r a b mit, damit es über das unfertige Ergebnis nicht enttäuscht ist.
    3. Bleibt flexibel in euren Vorstellungen: Auch, wenn ihr bereits ein Muster gebastelt habt und euer Kind vor Augen hat, wie sein Werk am Ende aussehen sollte, ist es sehr wichtig, dass ihr eurem Kind Freiheiten bei der Gestaltung lasst. Meine Tochter kommt beim Basteln oft auf ganz eigene, andere Ideen und das ist gut so!! Natürlich wäre es schön, wenn sie sich an meine Anweisungen halten würde, aber primär soll durch das Basteln die Phantasie angeregt und die Motorik verbessert werden – das funktioniert auch mit schiefen Laternen und krummen Fensterbildern.
    4. Macht ein Picknick draus: Wie eigentlich bei allen Aktivitäten mit Kindern, solltet ihr ein paar Snacks und Getränke bereitstellen. Vor allem bei fummeligen Bastelarbeiten kann schon der kleinste Hunger zu einer großen Katastrophe führen!! Oftmals ist es so, dass die Kinder durch die Beschäftigung zu abgelenkt für’s Essen sind, aber falls der kleine (oder große) Hunger kommt, seid ihr so bestens gewappnet und braucht euer Projekt nicht großartig zu unterbrechen.
    5. Habt Spaß an der Sache: Kinder merken recht schnell, ob ihre Eltern tatsächlich auch Freude an der gemeinsamen Aktivität haben oder nicht. Falls ihr nicht gerne bastelt, dann sucht euch eine andere Beschäftigung – Puzzlen, Backen usw. Eure Kinder haben in Kindergarten & Co. mit Sicherheit die Möglichkeit zu basteln, quält euch also nicht!! Und sollte euer Kind sehr gerne basteln, ihr aber nicht, dann lasst es ruhig einfach machen. Nicht immer muss nach Anleitung gebastelt werden, Kinder kommen auch von selbst auf tolle Ideen.

    Das war’s auch schon!! Eigentlich ganz simple Tipps, die uns wirklich helfen, größere Basteleien zu einem entspannten Erlebnis werden zu lassen. Die Tipps lassen sich natürlich auch auf andere Aktivitäten mit Kindern anwenden, Backen bspw. führt bei uns sonst auch oft zu Frust – auf allen Seiten!!

    Jetzt seid ihr dran!

    Falls ihr jetzt Lust habt, mit euren Kids das nächste Bastelprojekt zu starten, habe ich auf Pinterest ein paar schöne Ideen für die Herbst- / Winterzeit für euch!!

    Viele Bastelideen für die Vorweihnachtszeit findet ihr auf Pinterest

    Erzählt mir in den Kommentaren gerne von euren Bastelarbeiten und euren Tipps für eine kreative Zeit mit Kindern!!

    Alles Liebe – eure Danni

     

     

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