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    Einfach leben – Einkaufen nach Plan

    Nach einer etwas längeren Winter- / Weihnachtspause melde ich mich zurück und möchte direkt mit einem Thema starten, das mir persönlich schon oft Kummer bereitet hat: Unser Lebensmitteleinkauf!

    In den letzten Wochen des vergangenen Jahres war oftmals wenig Zeit für große Gedanken zum Einkauf. Das hat nicht nur dazu geführt, dass wir manche Lebensmittel nicht verwerten konnten, sondern auch dazu, dass unser Speiseplan sehr eintönig wurde. Es gab montags Nudeln mit Tomatensauce, dienstags Nudeln mit Sahnesauce, mittwochs Nudeln mit Gemüse.. Ihr merkt, worauf ich hinaus möchte.

    Das macht auf Dauer natürlich keine Freude und daher möchte ich das neue Jahr dazu nutzen, wieder etwas mehr Abwechslung und Innovation in unsere Ernährung zu bringen. Und wo fängt eine gute Ernährung an? Ganz genau: Beim Einkauf!!

    Das Problem an der Wurzel packen

    Mein Problem fing also im Supermarkt an. Oft irrte ich planlos durch die Gänge und hatte – meist mit quengeligem Kleinkind an meiner Seite – keine Zeit und keine Nerven, mir vor Ort spontan ein leckeres und ’nicht schon 100 Mal gekochtes‘ Gericht zu überlegen. So stand für mich schnell fest, dass ich zukünftig nur noch vorbereitet, sprich mit Einkaufsliste bewaffnet, in den Supermarkt fahren möchte!

    Gut vorbereitet kauft es direkt viel entspannter ein

    Das ist natürlich keine herausragende Idee meinerseits und viele von euch werden das sicherlich bereits so machen. Auch wir haben zumindestens am Wochenende meistens einen Einkaufszettel dabei, wenn er nicht zu Hause vergessen wird. Jedoch habe ich feststellen müssen, dass der planlose Einkauf durch einen planlos geschriebenen Einkaufszettel nur bedingt verbessert wird. Zwar werden so seltener Notwendigkeiten wie Toilettenpapier und Co. vergessen, es landen aber auch immer wieder und wieder die selben Lebensmittel auf der Liste – und dadurch wieder und wieder die selben Gerichte auf dem Tisch.

    Diesem Problem wollte ich gerne Abhilfe schaffen und so kam mir die Idee, eine Kombination aus Einkaufsliste und Speiseplan zu gestalten. Mit diesem Einkaufszettel 2.0 lassen sich direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – wenn das nicht mal effektiv ist. Besonders gefällt mir dabei auch, dass ich im Supermarkt noch vor Augen habe, was ich mit den gekauften Lebensmitteln überhaupt anfangen möchte. So komme ich nicht ins Grübeln, ob die Sachen auf meinem Einkaufszettel auch wirklich Sinn machen oder nicht.

    Abwechslung im Speiseplan

    Zur Behebung meines zweiten Problems – den fehlenden Rezeptideen – werde ich mir eine Kartei mit altbewährten Klassikern und lieb gewonnenen Neuheiten anlegen. Diese wird dann bei der Erstellung des Speiseplans zur Hilfe genommen, um ein mehrmaliges ‚Heute gibt es Nudeln mit Tomatensauce‘ pro Woche zu verhindern. Aber dazu bald mehr..

    Nun verratet mir doch in den Kommentaren gerne, ob ihr lieber mit Zettel einkaufen geht oder euch lieber vom Angebot vor Ort inspirieren lasst!

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InLifestyle

    Monatslieblinge – November 2018

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    Wo im letzten Monat noch der Herbst die Hauptrolle gespielt hat, stehen die Zeichen nun eindeutig auf Winter. Draußen wird es immer früher dunkel und auch die Kälte hat mittlerweile ihren Weg zu uns gefunden. In den Straßen leuchten die ersten Lichter und der Duft von Zimt und Nelken lässt erahnen, dass Weihnachten nicht mehr weit weg ist. Die schönste Zeit des Jahres ist da und meine Favoriten aus dem Monat November kommen aus diesem Grund schon sehr weihnachtlich daher.

    Es wird weihnachtlich!!

    1. Zur Einstimmung auf den Winter und als erste weihnachtliche Deko haben wir in diesem Jahr Anhänger aus Modelliermasse hergestellt. Ein ganz einfaches DIY, bei dem auch schon kleine Kinder gut mithelfen können. Die Anhänger schmücken bei uns mittlerweile ein kleines Tannenbäumchen und werden zu Weihnachten an Freunde und Familie verschenkt.

    2. Als ich im Frühling irgendwo in den Weiten des Internets diesen Kranz gesehen hatte, wusste ich: Das wird unser Adventskranz!! Leider hatte ich im Frühling noch keine Motivation, einen Adventskranz zu kaufen und so wäre mir der Kranz fast verwehrt geblieben. Kurz vor knapp konnte ich ihn nun aber doch noch ergattern!!

    3. Was mich am Winter am meisten stört, sind die kalten Füße, die einem schon nach kurzer Zeit den Spaziergang oder den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt madig machen. Um länger als wenige Minuten ohne eingefrorene Zehen überstehen zu können, stehen diese Winterstiefel ganz oben auf meinem diesjährigen Wunschzettel.

    4. Endlich ist es wieder an der Zeit für Weihnachtsfilme!! Es gibt viele Klassiker, die wohl jeder schon mal gesehen hat und die einfach nie langweilig werden. In diesem Jahr freue ich mich ganz besonders, mit meiner Tochter gemeinsam den Weihnachtsfilm von Pettersson und Findus anzuschauen.

    5. Der Dreck und das Chaos schrecken mich jedes Jahr auf’s Neue ab, doch falls wir in diesem Jahr doch noch die Weihnachtsbäckerei eröffnen sollten, würde ich gerne zum ersten Mal das ganz klassische Spritzgebäck selber machen.

    Das sind sie also, meine Top 5 für den Monat November!! Lasst mich in den Kommentaren gerne wissen, was eure Highlights in diesem Monat gewesen sind..

    Alles Liebe – eure Danni

     

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  • InLifestyle

    Monatslieblinge – Oktober 2018

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    Ab heute werdet ihr hier immer zur Mitte des Monats eine kleine Übersicht meiner aktuellen Lieblinge finden. Mit Sicherheit keine Neuerfindung meinerseits, aber ich liebe diese monatlichen Listen einfach sehr.
    Je nach Lust und Laune stelle ich euch fünf Dinge aus den Bereichen Mode, Beauty, Kids, Home und Food vor.

    Los geht diese neue Reihe mit meinen Highlights aus Oktober 2018:

    1. DAS modische Highlight schlechthin war für mich in diesem Monat mein Sale-Schnapper in Form des schönsten Mantels der Welt!! Tolle Farbe, hübsches Innenfutter und sogar schöne Knöpfe – was will Frau mehr?! Dass ich kurze Zeit später noch ein passendes Stirnband gefunden habe, hat den Oktober für mich modisch perfekt gemacht!!

    Im Herbst muss nicht alles grau sein!!

    2. Endlich ist wieder Kürbiszeit!! Nicht nur als Deko machen die hübschen Gewächse einiges her, auch auf dem Teller lieben wir sie – ganz besonders in Form unserer liebsten Kürbissuppe!!

    3. Wenn es draußen kälter und früher dunkel wird, basteln wir ganz besonders gerne. Zurzeit finden sich in der Natur viele schöne Dinge, mit denen man sehr kreativ sein kann. Was sich mit Blättern & Co. alles anstellen lässt, könnt ihr auf meinem Pinterest-Board sehen.

    4. So lange sich das Wetter noch von seiner besten Seite zeigt, dürfen Aktivitäten an der frischen Luft natürlich auch nicht fehlen. Nicht nur im Raum Köln / Bonn finden im Oktober jede Menge Apfelfeste und Herbstmärkte statt, auf denen sich viele schöne Dinge erleben lassen!!

    5. Da es abends nicht mehr warm genug ist, um auf der Terrasse zu sitzen, haben wir endlich eine unserer Lieblingsserien weitergucken können: Ozark!! Wer es gerne ein bisschen düster und vor allem spannend mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

    Lasst mich in den Kommentaren gerne wissen, was eure Highlights im Oktober gewesen sind..

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily, Lifestyle

    Einfach entspannt durch den Alltag

    Schlaf ist wohl eins der Dinge, die sich alle Muttis am meisten wünschen. Doch vor allem mit kleinen Kindern bleibt nur sehr selten die Gelegenheit, bis zur völligen Erholung in den Federn liegen zu bleiben. So werden die Augenringe größer und dunkler und die Stimmung im Alltag sinkt langsam aber sicher in den Keller.

    Doch so geht das nicht!! Nicht nur, dass es für einen selbst ungesund ist, auf dem Zahnfleisch durch den Alltag zu kriechen – nein, auch für die Kinder bringt es keinen Mehrwert, wenn Mama dauerhaft durch den Wind ist.

    Nun gibt es ja für solche Fälle bereits viele – mehr oder weniger hilfreiche – Ratgeber. Sicherlich stehen da tolle Tipps drin, wie man sein Leben einfacher und stressfreier gestalten kann. Im Alltag habe ich aber einfach keine Zeit, diese ganzen Bücher zu lesen. Daher habe ich mir im Laufe der letzten Jahre meine eigenen Strategien gegen Müdigkeit und schlechte Laune angeeignet.

    Wenn es bis zum nächsten Urlaub noch zu lange dauert und ich akut gefährdet bin, im Stehen einzuschlafen, dann versuche ich mit folgenden Tricks meinen Alltag als Mama etwas angenehmer zu gestalten.

    Der richtige Start in den Tag!

    Egal, wie früh es ist, der Tag muss mit kaltem Wasser im Gesicht starten – sonst wird morgens einfach kein richtiger Mensch aus mir!! Das kühle Nass vertreibt die Müdigkeit und bringt den Kreislauf in Schwung. Wer den Luxus hat, dass die Kinder Langschläfer sind, kann auch direkt eine (kalte) Dusche nehmen. Bei mir muss für den Anfang des Tages eine Katzenwäsche reichen, dafür nehme ich mir aber noch die Zeit um Wimperntusche & Co. aufzutragen. Mit sauberem Gesicht und kaschierten Augenringen lässt es sich gleich viel besser in den Tag starten.
    [Tipp: Bei akuter Müdigkeit im Tagesverlauf, ein paar Sekunden lang kaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen!!]

    Im Anschluss an die Katzenwäsche gönne ich mir direkt meine erste Tasse Kaffee!! Ich nehme mir bewusst ein paar Minuten Zeit und versuche, mit jedem Schlückchen ein bisschen mehr in den Tag zu kommen. Falls ihr keinen Kaffee trinkt, klappt diese kurze Pause natürlich auch bestens mit Tee, Kakao oder was auch immer. Wichtig ist nur, dass ihr das Getränk eurer Wahl nicht im Laufen auf dem Weg ins Kinderzimmer oder während ihr euren Kindern die Haare bürstet trinkt. Es soll ein kurzer Augenblick für euch sein, in dem ihr gedanklich den Tag planen oder auch einfach nur aus dem Fenster gucken könnt!!

    Nicht zu viel erwarten!

    Bis vor Kurzem habe ich mir selbst oft das Gefühl gegeben, an einem Tag alles erledigen zu müssen – am Besten gleichzeitig. Zum einen hat mich das sehr unter Druck gesetzt und zum anderen war es auch noch völlig unrealistisch!! Ich gebe mir daher nun für jeden Tag e i n e Hauptaufgabe (bspw. montags Wäsche machen, dienstags Einkaufen, mittwochs Bäder putzen usw.) und erledige diese – sobald mein Sohn schläft  – direkt und ohne Umwege. Habe ich diese eine Aufgabe erledigt, setze ich mich hin und überlege, was noch wichtig sein könnte. Fällt mir nichts ein, trinke ich erstmal einen Kaffee und atme kurz durch. Nach ein paar Minuten Ruhe fallen mir meistens mehrere Dinge ein, die noch zu machen sind. Diese arbeite ich nach und nach ab und was ich bis zum Aufwachen meines Sohnes nicht erledigt habe, das bleibt halt liegen. Ich habe aufgehört, mir wegen ein bisschen Chaos im Haushalt Stress zu machen – das erleichtert den Alltag ungemein!!

    Das Nachmittagstief überstehen!

    Hat mein Sohn seinen Tagesschlaf absolviert, fängt für mich der anstrengendste Teil des Tages erst an. Da ich immer mitspielen oder wenigstens daneben sitzen muss, wenn mein Sohn sich alleine beschäftigt, bleibt mir ab der Mittagszeit keine Pause mehr. Um den Tag trotzdem einigermaßen gut zu überstehen, mache ich immer mal wieder kurz die Augen zu und versuche, mich auf meine Atmung zu konzentrieren. Das klingt nach Meditation und geht auch ein bisschen in diese Richtung, dauert aber nicht so lange und lässt sich im Tagesverlauf des Öfteren wiederholen.

    Der Abend kommt bald!

    Sollte das worst case szenario eintreten und meine Müdigkeit erreicht gleichzeitig mit den dollen fünf Minuten der Kinder ihren Höhepunkt, erinnere ich mich gerne an das Lieblingsmantra aller Mamas: Es ist nur eine Phase!! Auch der anstrengendste und chaotischste Tag findet irgendwann ein Ende – Durchhalten ist da die beste Devise.
    Vor allem gegen Abend ist bei uns oft die Luft raus. Die Kinder sind müde und haben Hunger, meine Nerven ziehen sich wie Kaugummi. Oft hilft es dann, Musik anzumachen und gemeinsam die Anspannung wegzutanzen. Bei gutem Wetter ist an dieser Stelle auch die Flucht nach Draußen keine schlechte Idee.

    Wenn die Kraft für Aktivitäten jeglicher Art nicht mehr ausreicht, dann ist das eben so. Eure Kinder werden euch das nicht übel nehmen und sind an besonders schlimmen Tagen auch mal mit einer Runde Peppa & Co. gut beschäftigt!!

    Habt ihr auch bestimmte Tricks, mit denen ihr leichter durch den Alltag kommt?? Erzählt mir gerne in den Kommentaren von euren Erfahrungen!!

    Alles Liebe – eure Danni

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