• InDIY

    Gruselige Bastelideen für Halloween mit Kindern

    Das Fest der Monster und Dämonen wird schon lange nicht mehr nur in den USA gefeiert. Ab Mitte Oktober dreht sich auch in vielen deutschen Haushalten alles um Halloween!! Mit diesen zwei super einfachen Bastelideen hält Halloween auf ganz simple Art und Weise Einzug in die Kinderzimmer eurer Kleinen.

    Ich könnte es jetzt auf meine Kinder schieben, dass ich bei uns zu Hause nicht allzu gruselig dekoriere. Ehrlich gesagt, sind Kunstblut, Horrormasken & Co. aber auch nicht meine Favoriten. Doch auch mit weniger dramatischen Ideen lässt es sich Zuhause „spooky“ gestalten. Zum Beispiel mit diesem Blättergespenst, das ihr innerhalb weniger Minuten gemeinsan mit euren Kindern basteln könnt.

    Tipp: Die weiße Farbe gut trocknen lassen, sonst blättert sie an den Kanten schnell wieder ab

    Ihr braucht dafür lediglich (getrocknete) Blätter, weiße Farbe und einen schwarzen Filzstift. Das klingt doch easy, oder?! Ist es auch, denn nachdem ihr das Blatt mit der weißen Farbe angemalt habt, braucht ihr nur noch ein gruseliges Gespenstergesicht aufzumalen – that’s it!!
    Mit getrockneten und gepressten Blättern klappt es übrigens am Allerbesten, aber für eine spontane Bastelaktion funktioniert es auch mit „frischen“ Blättern aus Garten & Co.

    Ein Upcycling für die richtige Atmosphäre

    Die kommende Jahreszeit lädt dazu ein, mit Lichterketten und Teelichtern für eine schöne Atmosphäre zu sorgen. Für die richtige Halloween Stimmung könnt ihr mit süßen Leuchtmumien bzw. Mumiengläsern sorgen. Dafür braucht ihr leere Schraubgläser, weißes Krepppapier, Wackelaugen und Bastelkleber.

    Mit wenigen Materialien kann man ein tolles Halloween Upcycling herstellen.

    Bestreicht die Gläser von Außen mit Kleber, wickelt das Krepppapier darum und klebt anschließend die Wackelaugen auf – fertig!!
    Ich sage es euch, einfacher geht’s nicht. Sogar die ganz Kleinen haben Spaß bei diesem DIY und können es ganz alleine umsetzen.

    Auch die ganz Kleinen können dieses DIY schon alleine fertigstellen.

    Basteln auch mit Kleinkindern möglich

    Oft ist es schwierig, mit Kleinkindern zu basteln, weil entweder die Anleitungen zu kompliziert oder die Materialen zu gefährlich sind. Zum einen ist eine gute Vorbereitung für entspanntes Basteln unerlässlich. Zum anderen gibt es viele Bastelutensilien auch in Kleinkind geeigneter Ausführung. Bastelkleber bspw. lässt sich ganz einfach und schnell selbst herstellen. Das Beste: Theoretisch ist der Kleber sogar essbar!!

    Alles, was ihr dazu braucht ist:

    • 125g Speisestärke
    • 1 TL Salz
    • 1 EL Tafelessig
    • 500ml kochendes Wasser
    • 1 Schraubglas mit Deckel

    Vermischt das kochende Wasser mit Salz und Essig. Fügt unter Rühren die gesiebte Speisestärke hinzu und rührt solange weiter, bis eine glatte Masse entstanden ist. Falls die Masse zu fest wird, fügt noch etwas heißes Wasser hinzu. Den noch heißen Kleber füllt ihr in das Schraubglas und verschließt es sofort mit dem Deckel. Der Kleber hält sich sehr gut und kann bei Bedarf (er zieht noch etwas nach) immer wieder verflüsigt werden. Dazu einfach etwas Kleber in einen Topf geben, mit etwas Wasser verrühren und langsam erwärmen.

    So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbasteln und hoffe, ihr habt eine schaurig schöne Halloween Zeit!!

    Alles Liebe – eure Danni

    Gruselige Bastelideen für Halloween mit Kindern
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  • InFamily, Lifestyle

    Wenn Kinder nicht Essen „wollen“

    Eins der heikelsten Themen für Eltern ist wohl die Ernährung ihrer Kinder. Es fängt bereits beim Stillen bzw. Flasche geben an, geht weiter bei der Diskussion um Gläschen oder Babyledweaning und endet in Debatten, ob und ab wann Kinder überhaupt selbst in der Lage sind, über Menge und Art des Essens zu bestimmen.

    Alte Glaubenssätze holen auch moderne, junge Familien ein und Sorgen für hohen Druck
    Alte Glaubenssätze holen auch moderne, junge Familien ein und Sorgen für hohen Druck

    Die Vergangenheit holt viele ein!

    Viele Eltern haben als Kind selbst schlechte Erfahrungen mit dem Thema Essen gemacht. Ich musste bspw. mit meinem vollen Teller in mein Zimmer gehen und durfte dieses erst wieder verlassen, als der Teller leer war. Sicherlich habe ich dadurch vieles gelernt, aber ein gesunder Umgang mit Essen gehört definitiv nicht dazu. Auch das Vertrauen zu meinen Eltern bzw meinem Vater wurde dadurch alles andere als gestärkt. Ich kann mich – zum Glück – nur an eine dieser Situationen erinnern. Vielleicht, weil es nur diese eine gab und ich im Anschluss mein Verhalten angepasst habe. Vielleicht aber auch, weil die anderen Situationen aus Selbstschutz sehr weit unten in meinem Gedächtnis begraben liegen.

    Doch auch, wenn man als Kind selbst solche Erfahurgen gemacht hat, schützt das nicht vor einem falschen Umgang mit den eigenen Kindern. Viele Traumata treten erst ins Bewusstsein, wenn man selbst in einer Situation falsch reagiert hat und erst danach kann man an seinen eigenen Problemen arbeiten. Es ist daher sehr wichtig, dass man nicht an alten Gewohnheiten festhält, sondern immer wieder reflektiert und sich ggf. neu orientiert. Aber das betrifft natürlich nicht nur die Ernährung unserer Kinder, sondern jegliches Thema – im gesamten Leben!

    Der Druck von Außen ist hoch!

    Als unsere Tochter wenige Monate alt war, kamen wir selbst in die Situation, uns neu orientieren zu müssen. Unsere damalige Kinderärztin hatte uns empfohlen, abzustillen und Folgemilch zu füttern. Der Grund: Unsere Tochter war eine Perzentile nach unten gerutscht und bewegte sich nur knapp über Untergewicht.

    Selbstverständlich bereitete uns diese Aussage große Sorgen, doch da unsere Tochter – bis auf ihr niedriges Gewicht – kerngesund war, haben wir uns intuitiv gegen den Rat der Ärztin entschieden. Ich stillte also weiter und wir vertrauten darauf, dass Muttermilch vorerst das Beste für unsere Tochter sei.

    Leider hat uns diese Erfahrung und die frühe Konfrontation mit dem Label „Untergewicht“ nachhaltig aus der Bahn geworfen. So kam es, dass wir mit Beginn der Beikostzeit und dem Verweigern jeglicher fester Nahrung seitens unserer Tochter zunehmend nervöser wurden. Es kam des Öfteren dazu, dass wir unsere Tochter mit den üblichen Tricks à la „Ein Löffel für Mama“ oder „Hier kommt das Flugzeug“ zu wenigstens einem Happen überreden wollten. Auch laut wurden wir an der ein oder anderen Stelle, aus Sorge und Verzweiflung.

    Die Wende kam, als ich in einer Stillgruppe endlich gleichgesinnte Eltern getroffen habe. Eltern, die ihre Kinder so angenommen haben, wie sie sind und den Druck durch die Außenwelt weitestgehend ignorierten. Besonders geholfen hat mir das Buch „Mein Kind will nicht essen“ von Carlos Gonzales. Darin wird deutlich gemacht, dass kein Kind an einem (gesund) gedeckten Tisch verhungern wird. Diese Gewissheit gab uns genügend Gelassenheit, unsere Tochter einfach machen zu lassen.

    Alle Eltern meinen es eigentlich gut!

    Alle Eltern möchten natürlich nur das Beste für ihre Kinder, darum bietet dieses Thema so viel Angriffsfläche. Entscheidet man sich selbst für den einen Weg, kann man nur schwer akzeptieren, dass für andere Eltern und deren Kinder vielleicht ein anderer Weg der bessere ist.

    Ich empfehle euch daher an dieser Stelle nicht, es so oder so zu machen. Mein einziger Tipp: Vertraut auf eure Kinder! Solange medizinisch alles im Lot ist und ihr euren Kindern eine ausgewogene Auswahl an Speisen präsentiert, werden sie sich daraus das nehmen, was sie brauchen. Falls ihr Sorgen habt, wendet euch an Beratungsstellen. Oftmals sind Kinderärzte leider nicht die richtigen Ansprechpartner, da sie in vielen Fällen von der Babynahrungsindustrie unterstützt bzw. beraten werden (und deren Hauptinteresse ist nun mal der Absatz ihrer eigenen Produkte).

    Entspannung ist zudem das A und O. Unterhaltet euch am Esstisch über den Tag, berichtet von euren Erlebnissen. Richtet den Fokus auf etwas anderes, als die Nahrungsaufnahme. Verschwindet der Druck vom Esstisch, kommt der Appetit oft von ganz alleine.

    Erzählt mir in den Kommentaren gerne, wie ihr es handhabt und ob eure Kinder „gute Esser“ sind oder ihr euch oft Sorgen macht, dass sie nicht genug zu sich nehmen.

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InFamily, Food, Lifestyle

    Spiel und Spaß in der Natur

    [Werbung – in Kooperation mit FruchtZwerge Bio]

    Während wir in den Herbst- und Wintermonaten unsere Nachmittage gerne mit festen Aktivitäten verplanen, gönnen wir uns im Sommer viel Freizeit. Das gute Wetter lockt uns in die Natur und wir lieben es, durch Wälder und über Wiesen zu schlendern.

    Es gibt so viel zu entdecken!

    Meine Tochter brauche ich für Spaziergänge nicht zu überreden. Sie liebt die Natur und alles, was es darin zu entdecken gibt. Mein Sohn eifert seiner Schwester gerne nach und so motivieren die beiden sich oft gegenseitig, wenn es darum geht, den längsten Stock oder den größten Stein zu finden. Solche Suchspiele sind im Grünen immer eine prima Idee. Sie bringen viel Spaß und man braucht keinerlei Hilfsmittel – die Natur hält alles parat!

    Die gefundenen Schätze eignen sich auch bestens für weitere Spielideen und sind eine tolle Grundlage für verschiedene Basteleien. Aus Steinen, Zapfen & Co. kann zum Beispielganz fix ein spannender Barfußpfad erstellt werden. Die unterschiedlichen Strukturen faszinieren bereits kleine Kinder sehr. Anschließend können alle Fundstücke noch in einen Rahmen geklebt werden. So ein Naturbild macht sich auch hervorragend als Geschenk für Opa & Co.

    Eine Erfrischung darf nicht fehlen!

    An heißen Sommertagen gibt es nach einem Abenteuer in der Natur doch nichts besseres als einen eiskalten Snack. Mein Tipp hierfür: Das FruchtZwerge Bio Selbstmacheis! In nur wenigen Stunden kann ein leckeres Eis gezaubert werden, das natürlich Spaß macht.

    Für mich ist das FruchtZwerge Selbstmacheis eine schöne Erinnerung an meine eigene Kindheit und es freut mich, dass es diesen leckeren Snack nun auch in zertifzierter Bio-Qualität gibt. In jedem FruchtZwerge Bio Selbstmacheis stecken Milch und Früchte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Darüber hinaus sind FruchtZwerge Bio frei von künstlichen Aroma- und Konservierungsstoffen, Süßstoffen, Gelatine und Gluten.

    Zum Abschluss: Eine schöne Bastelidee!

    Mit den leeren FruchtZwerge Bio Bechern können viele schöne Dinge gebastelt werden. Ob Beton-Hasen zu Ostern oder Aufbewahrungen für die Lego-Sammlung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich möchte euch heute zeigen, wie ihr aus den leeren und ausgespülten FruchtZwerge Bio Bechern eine schöne Blumendeko basteln könnt:

    Ihr braucht:

    • leere und saubere FruchtZwerge Bio Becher
    • Schaschlik Spieße aus Holz
    • bunte Perlen
    • Schere, Kleber und einen Bleistift

    Und so einfach geht’s:

    1. Den oberen Rand der FruchtZwerge Bio Becher abschneiden.
    2. An den neu entstandenen Rand ein Zickzack Muster aufmalen und dieses ausschneiden.
    3. Einen Schaschlik Spieß durch den Boden des FruchtZwerge Bio Bechers stechen.
    4. Von unten Perlen auf den Schaschlik Spieß auffädeln und mit Kleber befestigen.
    5. Die „Blumen am Stiel“ sind fertig!!

    Nun wisst ihr, womit wir unsere Sommer Nachmittage gerne verbringen. Eine schöne Mischung aus Abenteuer, Gemütlichkeit und Kreativität sorgt bei Groß und Klein für eine ausgelassene Stimmung. Verratet mir gerne in den Kommentaren, ob ihr das FruchtZwerge Selbstmacheis noch aus eurer Kindheit kennt und welche Sorte euch und euren Kindern am Besten schmeckt.

    Alles Liebe – eure Danni

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  • InLifestyle

    Ein Frischekick für Mama’s Kleiderschrank

    [Werbung | in Kooperation mit White Stuff]

    Wohl jede Frau kennt es: Trotz eines gut gefüllten Kleiderschranks hat sie nichts zum Anziehen. Oftmals ist dabei tatsächlich die große Auswahl das Problem, denn die Menge an T-Shirts und Kleidern und Röcken und Hosen überfordert einen schlichtweg.

    Auf dem Weg zur ‚capsule wardrobe‘?

    Ich möchte daher weg von den Massen und meinen Kleiderschrank nach und nach ausmisten. Nur noch ganz besondere Kleidungsstücke dürfen einziehen. Solche, die ich gerne jeden Tag – aber auch zu besonderen Anlässen – tragen möchte.

    Der Begriff ‚capsule wardrobe‘ ist mir bei der Recherche für ein sinnvolles Ausmisten des Kleiderschranks über den Weg gelaufen. Dahinter verbirgt sich die Idee, nur sehr wenige Teile im Kleiderschrank zu haben, aus denen sich eine Vielzahl an verschiedenen Outfits zusammenstellen lässt. Dies funktioniert natürlich insbesondere mit neutralen Shirts & Co., die bestenfalls keine Muster haben sollten. Das stellt mich persönlich vor ein großes Problem, denn ich liebe Streifen. Und Punkte. Und Karos. Und Muster im Allgemeinen. Die Idee der ‚capsule wardrobe‘ ist damit für mich erstmal in weite Ferne gerückt. Dennoch möchte ich mich von den großen Massen in meinem Schrank verabschieden und mehr Wert auf Qualität legen.

    Eine sehr gute Qualität zu einem tollen Preis findet ihr zum Beispiel bei dem britischen Modelabel White Stuff, das es bereits seit 1985 gibt und dessen hauseigenes Designteam alle Kollektionen mit viel Spaß an der Arbeit und Liebe für’s Detail entwirft. Ein besonderes Plus: White Stuff engagiert sich für Umweltschutz und setzt sich für gute Arbeitsbedingungen ein!!

    Frischer Wind im Kleiderschrank

    Bei White Stuff durfte ich mir einige sehr besondere Teile für meine Frühjahrs- und Sommergarderobe aussuchen. Die Faben und Muster des britischen Labels sind genau mein Geschmack und das Beste: Die Sachen verkraften ohne Probleme den ein oder anderen Fleck und sind total bequem! Für mich als Mama ist das – neben guter Qualiät und schicker Optik – einfach ganz besonders wichtig. Meine Kinder nehmen nämlich keine Rücksicht auf empfindliche Materialien..

    Nun aber genug erzählt, hier sind ein paar Bilder meiner neuen Lieblingsteile:

    Tolle Details am ‚Sunray Button Cardi

    Boots ‚Leah Chelsea Boot‚ | Geldbeutel ‚Sady Lock Purse‘

    Bei meiner Auswahl habe ich versucht darauf zu achten, dass ich die einzelnen Teile gut mit meinen bereits vorhandenen Kleidungsstücken kombinieren kann. So brauche ich in den kommenden Saisons nicht immer wieder und wieder neue Teile kaufen und komme damit meinem Ziel eines überschaubaren Kleiderschranks langsam aber sicher näher!

    Nicht nur für Mamas!

    Natürlich gibt es bei White Stuff nicht nur coole Looks für Mamas bzw Frauen. Auch die Männer kommen nicht zu kurz und – noch viel besser – es gibt auch eine Kinder Kollektion! Aber seht selbst:

    Auch bei den Kindersachen ist die Qualitat hervorragend. Meine Tochter war selten so begeistert von Passform und Optik!

    Ein erster Schritt in die richtige Richtung!

    Nun habe ich zwar noch einen langen Weg bis zur ‚capsule wardrobe‘ vor mir, meine neuen Lieblingsteile von White Stuff werden darin aber auf jeden Fall enthalten sein. Wenn ich schon nicht auf Muster und Farben verzichten kann, dann sollen mich meine Kleidungsstücke wenigstens über mehrere Jahre hinweg begleiten können. Und das klappt nur bei qualitativ hochwertigen Teilen – wie denen von White Stuff!!

    Berichtet mir doch in den Kommentaren gerne mal von euren modischen Favoriten. Interessiert ihr euch für eine ‚capsule wardrobe‘ oder kauft ihr dafür zu gerne ein??

    Alles Liebe – eure Danni

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